Flex
Die Zielgruppen haben sich fragmentiert, und die alten Strategien, um ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen, funktionieren nicht mehr. Mitarbeiter und Kunden möchten sich in den Menschen wiedererkennen, die zu ihnen sprechen, und sie merken, wenn eine Botschaft der Inklusion eher vorgetäuscht als gelebt wird. Führungskräfte müssen ein genaueres Gespür dafür entwickeln, wie loyale Gemeinschaften tatsächlich entstehen und wie glaubwürdige Inklusion am Arbeitsplatz aussieht – und nicht nur in einer Kampagnenpräsentation.
Flex ist Kommentator bei Manchester United und Gründer von „United View“. Er spricht über den Aufbau einer treuen Zuschauerschaft, Inklusion im Sport und in den Medien sowie über Führung durch Neuerfindung.
Full Profile
Warum Unternehmen mit Flex zusammenarbeiten
- Er hat United View von einem privaten Kanal zu einer Fußball-Medienmarke mit über 130.000 Abonnenten ausgebaut, ohne dass ein Sender hinter ihm steht, und kann genau beschreiben, was das Publikum Woche für Woche tatsächlich bei der Stange hält.
- Er ist Teil des Übertragungsökosystems des englischen Fußballs (Sky Sports, talkSPORT, DR Sports Media) und betreibt gleichzeitig eine unabhängige Plattform, was ihm einen praktischen Einblick darin verschafft, wo traditionelle Medien und Creator-Medien heute miteinander konkurrieren und sich überschneiden.
- Seine Sichtweise auf Inklusion basiert auf seinen eigenen Erfahrungen als schwarzer Moderator, darunter ein öffentlich bekannt gewordener Vorfall rassistischer Beleidigungen vor dem Old Trafford, den er öffentlich anprangerte, anstatt ihn stillschweigend hinzunehmen.
- Seine Karriere – vom Sonderpädagoge bis zum Kommentator von Spitzenspielen – liefert ihm konkretes Material zum Thema Neuorientierung und zur Ansprache eines jungen Publikums, anstatt abstrakte Aussagen über Sinnhaftigkeit zu treffen.
- Er gehört zur „UK Black Voices Class of 2022“ von YouTube, einer kuratierten Gruppe, die von der Plattform selbst ausgewählt und gefördert wird.
Wichtige Stationen seiner Biografie
- Gründer und Moderator von „United View“, einem unabhängigen YouTube-Kanal mit Schwerpunkt auf Manchester United und mehr als 130.000 Abonnenten.
- Moderator und Kommentator bei Sky Sports (u. a. „Good Morning Transfers“), talkSPORT und DR Sports Media.
- Ausgewählt für die „YouTube UK Black Voices Creator Class of 2022“.
- Moderator der BTEC Awards und der UK Black Business Week; BTEC-Botschafter.
- Ehemaliger Sonderpädagoge; Basketballspieler, der früher bei den London Lions (früher MK Lions) unter Vertrag stand.
- Neben seiner Tätigkeit als Moderator und Creator arbeitet er als R&B- und Garage-DJ.
Biografie
Unabhängige Fanmedien haben sich von einem Hobby zu einem festen Bestandteil der Art und Weise entwickelt, wie Fußball konsumiert wird. „United View“, der Kanal, den Flex 2021 gegründet hat und der mittlerweile über 130.000 Abonnenten zählt, ist Teil dieses Wandels. Der Kanal kommt ohne die Infrastruktur eines Senders aus und gewinnt sein Publikum dadurch, dass er näher am Spieltagserlebnis ist, als es traditionelle Medien können.
Genau diese Perspektive als Betreiber macht ihn für ein Geschäftspublikum wertvoll. Er kann konkret darüber sprechen, was eine Online-Community zusammenhält, wie Vertrauen aufgebaut wird, wenn kein Studio hinter einem steht, und wo unabhängige Kreative und traditionelle Sender mittlerweile um dieselbe Aufmerksamkeit konkurrieren. Seine parallele Tätigkeit bei Sky Sports, talkSPORT und DR Sports Media verschafft ihm einen Blick von beiden Seiten dieser Trennlinie.
Inklusion ist der andere rote Faden. Als schwarzer Moderator im englischen Fußball musste er sich in seiner Arbeit direkt mit Rassismus auseinandersetzen, darunter ein öffentlich berichteter Vorfall vor dem Old Trafford im November 2024, den er öffentlich anprangerte, anstatt ihn stillschweigend hinzunehmen. Seine Auswahl für die „UK Black Voices Creator Class of 2022“ von YouTube sowie seine Moderationsaufträge bei der UK Black Business Week und den BTEC Awards verschaffen ihm zudem Zugang zur institutionellen Seite dieser Debatte.
Sein Weg zum Rundfunk führte über eine Laufbahn als Lehrer für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf, Basketball bei den London Lions und eine fortlaufende Tätigkeit als R&B- und Garage-DJ. Dieser Werdegang liefert ihm reichhaltiges Material für ein Publikum, das sich Gedanken über berufliche Neuorientierung, junge Talente und den Weg in kreative Karrieren macht – über den Fußball hinaus.
Wichtige Vortragsthemen
- Aufbau von Publikum und Community in der Creator-Economy
- Unabhängige Medien und die Zukunft der Sportübertragung
- Vielfalt und Inklusion im Sport, in den Medien und am Arbeitsplatz
- Umgang mit Rassismus in der Öffentlichkeitsarbeit
- Neuorientierung und nichtlineare Karrieren
- Einbindung junger und digital affiner Zielgruppen
- Moderation, Leitung von Podiumsdiskussionen und Präsentation von Veranstaltungen in Sport und Kultur
Ideal für
- CHROs, DEI-Verantwortliche und interne Kulturteams, die eine glaubwürdige Stimme zum Thema Inklusion suchen, die auf gelebter Erfahrung und nicht auf Präsentationsfolien basiert.
- Führungskräfte aus den Bereichen Marketing, Markenentwicklung und Zielgruppenarbeit, die den Wandel von Rundfunk zu kreatörengesteuerten Medien vorantreiben.
- Veranstaltungen von Mitarbeiternetzwerken und ERGs, insbesondere rund um den Black History Month, Antirassismus-Programme und die Ansprache von Berufseinsteigern.
- Organisationen aus den Bereichen Sport, Medien und Unterhaltung, die ihre Teams darüber informieren, wie unabhängige Creator das Verhalten von Fans und Verbrauchern verändern.
Ergebnisse für die Zielgruppe
- Ein klareres Bild davon, wie unabhängige Creator das Vertrauen ihres Publikums gewinnen und bewahren – und was das für interne Content- und Markenteams bedeutet.
- Eine ehrlichere Darstellung von Inklusion am Arbeitsplatz, von jemandem, der sich öffentlich mit Rassismus auseinandersetzen musste, anstatt nur abstrakt darüber zu diskutieren.
- Material zum Aufbau von Karrieren und Plattformen abseits konventioneller Rundfunk- und Unternehmenswege, das in Programmen für Berufseinsteiger und Nachwuchstalente genutzt werden kann.
- Schärfere Fragen dazu, wo die Autorität der traditionellen Medien heute liegt, da Fans und Mitarbeiter zunehmend Menschen und nicht Institutionen vertrauen.