Miloš Maričić
Vorständen und Anlageausschüssen wird mitgeteilt, dass KI mittlerweile fest in ihren Managern, ihren Geschäftsabläufen und ihren Risikomodellen verankert ist. Die meisten sind nicht in der Lage, eigenständig zu überprüfen, was echtes maschinelles Lernen ist, was ein umbenanntes Faktormodell ist und welche Governance ihre Treuhandpflicht tatsächlich erfordert. Den Entscheidungsträgern, die die Schecks ausstellen, fehlen noch die Instrumente, um die richtigen Fragen zu stellen.
Miloš Maričić berät Staatsfonds, Zentralbanken, Pensionsfonds und Stiftungen bei der Bewertung, Steuerung und dem Einsatz künstlicher Intelligenz im Bereich der Kapitalallokation und der Philanthropie.
Full Profile
Warum Unternehmen mit Miloš Maričić zusammenarbeiten
- Er liefert Anlageausschüssen eine praxistaugliche Methode zur Unterscheidung zwischen echtem maschinellem Lernen und KI-Marketing, die auf seinem SPEC-Framework und seiner Arbeit für das CFA Institute im Rahmen des „Enterprising Investor“-Programms zu schwachen quantitativen Modellen basiert.
- Er ist Vorsitzender von „Executive AI“, dem Netzwerk von CEOs großer europäischer institutioneller Investmentorganisationen, und vertrat diese Branche im Standardisierungsprozess des EU-Gesetzes zur künstlichen Intelligenz. Nur wenige Referenten können die KI-Regulierung aus der Perspektive derjenigen beschreiben, die die Regeln tatsächlich verfasst haben.
- Er hat gemeinsam mit der Universität Genf das „Routledge Handbook of Artificial Intelligence and Philanthropy“ herausgegeben, das als Standardwerk für KI im sozialen Sektor gilt. Dies verleiht Stiftungen und Vorständen philanthropischer Organisationen eine glaubwürdige Stimme zu diesem Thema.
- Er hat zwei KI-Unternehmen aufgebaut und wieder veräußert und rangiert unter den besten fünf Prozent der weltweiten Numerai-Rangliste für Marktprognosemodelle, sodass seine fachlichen Aussagen durch seine persönliche Erfolgsbilanz untermauert werden.
- Er ist KI-Experte der OECD und Mitwirkender beim Weltwirtschaftsforum, was bedeutet, dass seine Argumentation bereits auf hochrangige Entscheidungsträger in Politik und Regulierung abgestimmt ist.
Wichtige Stationen seiner Laufbahn
- Gründer der Altruist League in Genf, einer Beratungsfirma für Philanthropie, deren Netzwerk ein verwaltetes Vermögen (AUM) von über 10 Milliarden US-Dollar ausweist.
- Vorsitzender von „Executive AI“, einem Netzwerk von CEOs großer europäischer institutioneller Investmentorganisationen.
- KI-Experte bei der OECD und Mitwirkender beim Weltwirtschaftsforum.
- Mitherausgeber von „The Routledge Handbook of Artificial Intelligence and Philanthropy“, Routledge, 2024.
- Mitautor von „Fixing Philanthropy: Six Principles for Actually Improving the World When Giving Away Money“, 2021.
- Studium an der London School of Economics, der New York University und der Harvard Business School.
Biografie
Die meisten institutionellen Investoren setzen mittlerweile KI in ihrem Portfolio, bei ihren Managern oder in ihren Betriebsabläufen ein. Nur sehr wenige verfügen über eine Methode, um echtes maschinelles Lernen von einem für eine Vorstandssitzung aufgehübschten Faktormodell zu unterscheiden. Diese Lücke hat Maričić im Laufe seiner Karriere geschlossen – zunächst in seinen eigenen KI-Unternehmen, nun als Vorsitzender von „Executive AI“, dem Netzwerk von CEOs großer europäischer institutioneller Investmentorganisationen.
Sein SPEC-Rahmenwerk, das für Kapitalallokatoren entwickelt und über das CFA Institute in „Enterprising Investor“ veröffentlicht wurde, bietet Anlageausschüssen eine kurze Diagnose zur Bewertung quantitativer Manager, die KI-Kompetenz für sich beanspruchen. Es ist genau die Art von praktischem Werkzeug, das ein CIO am Montagmorgen in ein Manager-Meeting mitnehmen kann. Er vertrat die institutionelle Investorenbranche im Standardisierungsprozess des EU-Gesetzes zur künstlichen Intelligenz und ist als KI-Experte bei der OECD sowie als Mitwirkender beim Weltwirtschaftsforum tätig.
Maričić gründete die Altruist League, eine in Genf ansässige Beratungsfirma für Philanthropie, die Pionierarbeit beim Einsatz von KI bei der Suche nach Anlagemöglichkeiten, der Mittelverteilung und der Portfolioverwaltung leistete und deren Netzwerk mittlerweile ein verwaltetes Vermögen (AUM) von über 10 Milliarden US-Dollar aufweist. Zusammen mit Giuseppe Ugazio von der Universität Genf war er Mitherausgeber des „Routledge Handbook of Artificial Intelligence and Philanthropy“, dem Standardwerk für das Jahr 2024 für Stiftungen und Vorstände im sozialen Sektor, die sich mit KI-Governance befassen.
Er studierte an der London School of Economics, der NYU und der Harvard Business School, rangiert unter den besten fünf Prozent der weltweiten Numerai-Rangliste für Marktprognosemodelle und verfasst „The Specification“, einen Newsletter, der bahnbrechende KI-Forschung in praktische Werkzeuge für institutionelle Anleger umsetzt.
Wichtige Vortragsthemen
- KI-Governance für Anlageausschüsse und Treuhandgremien
- Due-Diligence-Prüfung von maschinellem Lernen in quantitativen Anlagestrategien
- KI-Regulierung, das EU-KI-Gesetz und die institutionelle Kapitalallokation
- KI in der Philanthropie und im sozialen Sektor
- Kausale Schlussfolgerungen und die Grenzen des Faktor-Investings
- Geopolitik der KI für Staatsfonds und Zentralbanken
- Vertrauensbasiertes Spenden und Philanthropie für systemischen Wandel
Ideal für
- Chief Investment Officers, Anlageausschüsse und Teams zur Managerauswahl bei Pensionsfonds, Staatsfonds, Zentralbanken und Stiftungen
- Vorstände von Stiftungen und philanthropischen Organisationen, die KI-Strategien und -Governance festlegen
- Risiko-, Prüfungs- und Treuhandausschüsse, die die Verantwortung für KI-gesteuerte Strategien übernehmen, die sie nicht selbst entwickelt haben
- Führende Vertreter aus Politik und Regulierungsbehörden, die sich mit KI im Finanzdienstleistungssektor befassen
Lernziele für die Zielgruppe
- Eine klare Diagnose zur Unterscheidung von echtem maschinellem Lernen und KI-Marketing bei quantitativen Managern
- Konkrete Fragen, die ein Vorstand oder ein Anlageausschuss an Manager und interne Teams bezüglich KI-Behauptungen richten kann
- Ein aktueller Überblick über das EU-KI-Gesetz und dessen praktische Bedeutung für institutionelle Anleger
- Eine fundierte Einschätzung darüber, wo KI die Philanthropie tatsächlich verändert und wo es sich um einen Hype handelt
- Ein praktisches Vokabular für die treuhänderische KI-Aufsicht, das keine technischen Vorkenntnisse erfordert