Alan O'Neill
Ein Transformationsprogramm, das das Verhalten unverändert lässt, ist keine Transformation. Die meisten Unternehmen erkennen dies erst nach dem Start, wenn sich die Kennzahlen nicht verbessern und derselbe Widerstand wieder auftaucht. Die Kluft zwischen dem, was die Führung beschließt, und dem, was die Kunden tatsächlich erleben, ist fast immer ein kulturelles Problem.
Alan O’Neill ist Berater, Redner und Autor. Er hilft Unternehmen dabei, zu verstehen, warum Unternehmenskultur und Kundenerlebnis ein und derselbe geschäftliche Hebel sind, und die Fähigkeit zu strukturiertem Wandel aufzubauen, um beide gemeinsam zu nutzen.
Full Profile
Warum Unternehmen mit Alan O'Neill zusammenarbeiten
- „The 7-Steps to Profit“ ist ein benanntes, proprietäres Rahmenwerk, das aus einem mehrjährigen Beratungsmandat bei Selfridges hervorgegangen ist, wo der Jahresgewinn von 45 Mio. £ auf 200 Mio. £ stieg. Die Teilnehmer erhalten einen strukturierten Weg, den sie auf ihre eigene Organisation übertragen können, und nicht nur eine Reihe von Prinzipien, die sie erst interpretieren müssen.
- Sein zentrales Argument, dass Kultur und Kundenerlebnis ein einziger kommerzieller Mechanismus sind und keine parallelen HR- und Marketinginitiativen, bietet Vorständen eine konkrete Neuausrichtung einer Entscheidung, die sie normalerweise isoliert treffen.
- Als Geschäftsführer von Kara Change Management schöpft er seine Inhalte aus aktiven Kundenprojekten in den Bereichen Einzelhandel, Gastgewerbe, FMCG, Finanzdienstleistungen und dem öffentlichen Sektor. Das Material ist aktuell, nicht aus dem Archiv.
- Drei veröffentlichte Bücher („Premium Is the New Black“, „Culture Matters“, „Show Me the Lid on the Box“) bieten Unternehmen ein strukturiertes Werk, an dem sie nach einem Projekt weiterarbeiten können: Das Denken beginnt und endet nicht im Besprechungsraum.
- Als regelmäßiger Wirtschaftskolumnist für den Sunday Independent und Gulf Business werden seine Konzepte kontinuierlich an realen Geschäftssituationen in verschiedenen Branchen und Regionen gemessen.
Biografische Höhepunkte
- Gründer und Geschäftsführer von Kara Change Management
- Entwickler des „7-Steps to Profit“-Rahmenwerks; eingesetzt bei Kundenunternehmen wie Selfridges, Toyota, Intel, Primark, Moët Hennessy, Dubai Duty Free, Getty Images und den Vereinten Nationen
- Autor von drei Büchern: „Premium Is the New Black“, „Culture Matters“ und „Show Me the Lid on the Box“
- Wirtschaftskolumnist bei Sunday Independent (Irland) und Gulf Business
- Nicht-geschäftsführender Direktor in verschiedenen Branchen in Europa und im Nahen Osten
- Über 30 Jahre Beratungserfahrung in den Bereichen Einzelhandel, Gastgewerbe, FMCG, Finanzdienstleistungen, Fertigung und Organisationen des öffentlichen Sektors in der gesamten EMEA-Region
Biografie
Der Jahresgewinn von Selfridges stieg im Laufe mehrerer Jahre strukturierter Transformation von 45 Mio. £ auf 200 Mio. £, und das Unternehmen wurde mehrfach als „Bestes Kaufhaus der Welt“ ausgezeichnet. Das Beratungsmodell hinter dieser Entwicklung, Alan O’Neills „7-Steps to Profit“, ist der Grund, warum Unternehmen ihn heute einladen, um sein Wissen zu teilen.
„7-Steps to Profit“ basiert auf einer spezifischen These: dass Kultur, Kundenerlebnis und wirtschaftliche Leistung keine parallelen Arbeitsstränge sind, sondern ein einziges, voneinander abhängiges System. Kultur ist nicht die Kulisse für Strategie, sondern der Mechanismus, der sie umsetzt. O’Neill hat diese Denkweise in drei Büchern systematisiert: „Premium Is the New Black“ behandelt das Kundenerlebnis als Wettbewerbsvorteil; „Culture Matters“ definiert die vier Werte (Kundenorientierung, Respekt, Verantwortlichkeit und Agilität), die einer Hochleistungskultur zugrunde liegen; „Show Me the Lid on the Box“ bietet einen Rahmen für die Umsetzung von Veränderungen bei geringem Widerstand.
Als Geschäftsführer von Kara Change Management hat er diesen Rahmen bei Unternehmen aus den Bereichen Einzelhandel, Gastgewerbe, FMCG, Finanzdienstleistungen und dem öffentlichen Sektor angewendet, von Toyota und Intel bis hin zu Dubai Duty Free und den Vereinten Nationen. Die Geschichte von Selfridges lässt sich gut übertragen: Das strukturelle Argument, das sie veranschaulicht, ist für ein B2B-Dienstleistungsunternehmen oder eine öffentliche Einrichtung ebenso relevant wie für ein Kaufhaus.
O'Neill ist weiterhin als aktiver Berater und nicht-geschäftsführender Direktor tätig. Er verfasst regelmäßig Wirtschaftskommentare für den Sunday Independent und Gulf Business und stellt so einen direkten Bezug zwischen seinen Rahmenwerken und den wirtschaftlichen Herausforderungen her, denen sich Unternehmen derzeit stellen müssen.
Wichtige Vortragsthemen
- Change Management und organisatorische Transformation
- Kultur als Geschäftsstrategie
- Kundenerlebnis und Serviceexzellenz
- Die 7 Schritte zum Gewinn
- Premium-Markenpositionierung und Margensicherung
- Wertorientierte Führung
- Neugestaltung des Einzelhandels und die Zukunft des stationären Handels
Ideal für
- CEOs und Führungsteams, die neben einer geschäftlichen oder strategischen Neuausrichtung auch einen kulturellen Wandel vorantreiben
- Chief Customer Officers und Chief Marketing Officers, die kundenorientiertes Handeln im gesamten Unternehmen verankern möchten
- CHROs und HR-Leiter, die Kulturprogramme entwickeln, die direkt mit der Unternehmensleistung verknüpft sind
- Führungskräftekonferenzen in den Bereichen Einzelhandel, Gastgewerbe, Konsumgüter und Finanzdienstleistungen
Lernergebnisse für die Teilnehmer
- Ein praktisches Verständnis des „7-Steps to Profit“-Rahmenwerks und der Frage, wie dessen Logik auf den eigenen organisatorischen Kontext übertragen werden kann
- Eine Neudefinition von Unternehmenskultur und Kundenerlebnis als einen einzigen geschäftlichen Hebel, nicht als getrennte funktionale Prioritäten
- Konkrete Beispiele aus dem Projekt mit Selfridges und anderen namentlich genannten Kundenunternehmen, die zeigen, wie das Rahmenwerk unter realen Bedingungen funktioniert
- Größere Klarheit darüber, wo Widerstände gegen Veränderungen typischerweise entstehen und wie strukturierte Ansätze diese in großem Maßstab abbauen
- Ein schärferer diagnostischer Blickwinkel zur Identifizierung der Kluft zwischen den Absichten der Führungsebene und dem Verhalten an der Basis
Vorträge
Makes the case that business value at exit is determined by transferability, not profit alone – and shows owners and leadership teams how to build the structural conditions that produce a premium: culture, strategy, people, customer experience, and execution working as a system.
Key takeaways:
- Why buyers assess transferability before they assess profit, and what that means for how an organisation must be built
- The structural elements – drawn from the 7-Steps to Profit – that determine whether a business can stand independently of its founders
- Contrasting case studies, including Selfridges, that show what a high-value, high-transferability organisation actually looks like in practice
Don’t Sell It Yet Makes the case that business value at exit is determined by transferability, not profit alone – and shows owners and leadership teams how to build the structural conditions that produce a premium: culture, strategy, people, customer experience, and execution working as a system.
Key takeaways:
- Why buyers assess transferability before they assess profit, and what that means for how an organisation must be built
- The structural elements – drawn from the 7-Steps to Profit – that determine whether a business can stand independently of its founders
- Contrasting case studies, including Selfridges, that show what a high-value, high-transferability organisation actually looks like in practice
How to Maximise the Value of Your Business Before You Exit
Most business owners believe profit drives value. Buyers don’t. Profit attracts interest… but it is transferability that secures value.
In this keynote, Dr. Alan O’Neill, global expert in change management, culture and customer experience applies his signature 7-Steps to Profit™ to the one moment where value is truly tested: at exit. Through contrasting case studies, from a 50-year-old family wholesaler transformed into a scalable, high-value asset, to Selfridges, a business that commanded a multi-billion premium not because it was for sale, but because it was built so well… Alan reveals what buyers really see.
This is not about “dressing up” a business for sale. It’s about strengthening the system beneath it, culture, strategy, people, customer and execution, so it can stand on its own.
Ideal for business owners, founders and leadership teams, especially those considering an exit in the next few years. This session offers a clear, practical lens on how to build real enterprise value.
Because the best businesses are not sold. They are built so well… they could be.
Stellt das strukturierte Rahmenwerk vor, das O'Neill im Rahmen seiner Zusammenarbeit mit Selfridges und anderen globalen Marken entwickelt hat, und zeigt, wie Unternehmen in jeder Entwicklungsphase dieses Rahmenwerk anwenden können, um ihre geschäftliche Leistung zu steigern.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Die Logik hinter dem 7-Stufen-Rahmenwerk und wie jede Stufe die Unternehmenskultur mit dem Kundenerlebnis und dem geschäftlichen Ergebnis verknüpft
- Praktische Tools aus konkreten Kundenprojekten, die sich auf B2B-, B2C- und den öffentlichen Sektor übertragen lassen
- Ein klarer Überblick darüber, wo die meisten Unternehmen ins Stocken geraten – und was leistungsstarke Unternehmen anders machen
Untersucht Kultur als einen Wettbewerbsvorteil, der nicht kopiert werden kann, und legt dar, was erforderlich ist, um eine Kultur aufzubauen, die im gesamten Unternehmen für nachhaltige Spitzenleistungen sorgt.
Wichtige Erkenntnisse:
- Eine praktische Definition der vier Werte – Kundenorientierung, Respekt, Verantwortungsbewusstsein und Agilität – und wie Sie diese in Ihrem eigenen Unternehmen bewerten können
- Der direkte Zusammenhang zwischen Werten, Verhaltensweisen, Mitarbeiterengagement und geschäftlichen Ergebnissen
- Ein Rahmenkonzept zur Stärkung der Kultur als echte Quelle für Wettbewerbsvorteile, nicht als reine Kommunikationsmaßnahme
Argumentiert dafür, dass das Kundenerlebnis in Zeiten transparenter Vergleichsmöglichkeiten das wichtigste Unterscheidungsmerkmal im Wettbewerb ist, und zeigt, wie eine Servicekultur von der Führungsetage bis zur Frontlinie verankert werden kann.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Warum Produkt und Preis allein nicht mehr ausreichen – und was stattdessen zählt
- Ein praktisches Modell zur Schaffung von Konsistenz bei der Servicebereitstellung in B2C-, B2B- und öffentlichen Dienstleistungsumgebungen
- Fallstudienbeispiele aus der Zusammenarbeit mit Selfridges und anderen namentlich genannten Organisationen, die veranschaulichen, wie dieser Wandel in der Praxis aussieht
Stellt die vorherrschende Darstellung vom Niedergang des stationären Einzelhandels infrage und liefert eine genauere Analyse dessen, was heute tatsächlich über Erfolg und Misserfolg in dieser Branche entscheidet.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Eine klarere Diagnose der strukturellen Kräfte, die den Einzelhandel neu gestalten – jenseits der Schlagzeilen über die Disruption durch den Online-Handel
- Warum schlechter Einzelhandel stirbt, der Einzelhandel selbst jedoch nicht – und was die Überlebenden auszeichnet
- Praktische Erkenntnisse aus erfolgreichen Fallstudien im Einzelhandel, darunter Selfridges
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Gebühren
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