Michael Brenner
Die meisten Marketingabteilungen geben den Großteil ihres Budgets für Inhalte aus, die ihre Zielgruppe nie zu Gesicht bekommt. Das Problem liegt nicht in mangelnden Fähigkeiten, sondern in einer strukturellen Tendenz zur Selbstdarstellung, die weder durch bessere Tools noch durch größere Teams behoben werden kann. Die einzige wirksame Lösung ist eine andere Art von Führungskraft: eine, die bereit ist, den gesamten Bereich neu auszurichten und dabei eine Frage in den Mittelpunkt zu stellen, auf die das Unternehmen traditionell nicht ausgelegt ist.
Nicht das Marketingbudget oder die Führungsbefugnisse, sondern Empathie ist der wichtigste Motor für wirtschaftliches Wachstum. Michael Brenner, CEO der Marketing Insider Group und Autor des Buches „Mean People Suck“, hat diese These zwei Jahrzehnte lang in verschiedenen leitenden Marketingpositionen bei SAP und NewsCred sowie in seiner Beratertätigkeit auf die Probe gestellt.
Full Profile
Warum Unternehmen mit Michael Brenner zusammenarbeiten
- Sein Kernargument – dass Empathie sowohl als Marketing- als auch als Führungsinstrument die Autorität übertrifft – basiert auf praktischen Erfahrungen bei SAP und NewsCred, nicht auf akademischer Forschung; Führungskräfte nehmen es als eine Aussage wahr, die jemand tatsächlich gelebt hat, nicht nur theoretisiert
- Sein Buch „Mean People Suck“ bietet CMOs und CHROs eine gemeinsame Sprache für den Zusammenhang zwischen Unternehmenskultur, Mitarbeiterengagement und Umsatzzahlen, was es für Gespräche nützlich macht, die normalerweise in Silos stattfinden
- Das „Champion Leader“-Modell ist eine benannte, übertragbare Alternative zum Command-and-Control-Management: konkret genug, um vermittelt zu werden, und sowohl in großen Unternehmen als auch in Start-ups in der Frühphase erprobt
- Seine Arbeit im Bereich Content-Marketing basiert auf einem messbaren ROI-Rahmenwerk aus „The Content Formula“, das Content-Investitionen in finanzielle Begriffe übersetzt – für Führungskräfte, die Budgets nicht nur gegenüber dem Marketingteam, sondern auch gegenüber dem CFO rechtfertigen müssen
- Er hat auf beiden Seiten der Kunden-Agentur-Beziehung gearbeitet, was bedeutet, dass seine Einschätzung, wo Unternehmen Marketingausgaben verschwenden, eine Glaubwürdigkeit besitzt, die die meisten Referenten mit nur einer Perspektive nicht erreichen können
Biografische Highlights
- CEO und Gründer der Marketing Insider Group, einer Content-Marketing-Agentur, die Fortune-500-Marken und B2B-Technologieunternehmen betreut
- Ehemaliger VP of Global Content Marketing Strategy bei SAP und Head of Strategy bei NewsCred
- Autor von drei Büchern: „Mean People Suck: How Empathy Leads to Bigger Profits and a Better Life“ (2019), „The Content Formula“ und „Digital Marketing Growth Hacks“
- Von Forbes als „Top CMO Influencer“ und von The Huffington Post als „Top Business Speaker“ ausgezeichnet
- Autor für Forbes, The Economist und The Guardian; Autor beim Content Marketing Institute
- Vorgestellt im Entrepreneur Magazine; leitete Content-Strategie-Workshops für MarketingProfs
Biografie
Die meisten Unternehmen betrachten ihr Marketingproblem als ein Content-Problem. Die zutreffendere Diagnose ist jedoch eine Frage der Führung: Unternehmen verfallen standardmäßig in Selbstdarstellung, wenn ihre Kunden Hilfe benötigen, und sie schaffen Führungskulturen, die Konformität belohnen, obwohl Wachstum Empathie erfordert.
Michael Brenner arbeitete zwei Jahrzehnte lang mitten in diesem Spannungsfeld – als VP of Global Content Marketing Strategy bei SAP, als Head of Strategy bei NewsCred und als CMO bei einer Reihe von wachstumsstarken Technologie-Startups. In seinem 2019 erschienenen Buch „Mean People Suck: How Empathy Leads to Bigger Profits and a Better Life“ argumentiert er, dass geringes Mitarbeiterengagement und schwache Marketingleistung eine gemeinsame Ursache haben: eine Führungskultur, die Empathie gegen Autorität eingetauscht hat. Die von ihm zusammengetragenen Forschungsergebnisse und Fallbeispiele machen dies zu einem wirtschaftlichen Argument, nicht zu einem motivierenden.
Als Gründer und CEO der Marketing Insider Group hat Brenner Content-Marketing-Programme für mehr als 75 Marken entwickelt. Sein früheres Buch „The Content Formula“ bietet ein praktisches ROI-Framework, das Investitionen in Inhalte in finanzielle Sprache übersetzt – nützlich für Marketingleiter, die ihre wirtschaftlichen Argumente nicht nur einem Markenausschuss, sondern auch einem CFO präsentieren müssen. Sein Hauptwerk basiert auf zwei benannten Konzepten: dem „Champion Leader“, einem Modell für Führungskräfte, die die Lücke zwischen dem, was Organisationen von ihren Teams verlangen, und dem, was tatsächlich Ergebnisse bringt, schließen; und der „Bullseye Organisation“, die Kundenorientierung als strukturelle Disziplin und nicht als Werteerklärung versteht.
Als Autor für Forbes, The Economist und The Guardian sowie von Forbes als „Top CMO Influencer“ und von The Huffington Post als „Top Business Speaker“ ausgezeichnet, hält Brenner Vorträge in den Vereinigten Staaten und Europa, vor allem vor Führungskräften aus den Bereichen Marketing, Vertrieb und Management.
Wichtige Vortragsthemen
- Kundenorientierte Marketingstrategie
- ROI und Messung von Content-Marketing
- Empathiegeleitete Führung
- Mitarbeiterengagement und Unternehmenskultur
- Das „Champion Leader“-Modell
- Kundenorientierte Ausrichtung der Organisation
- B2B-Marketing und Nachfragegenerierung
Ideal für
- CMOs und Marketingleiter, die nach einem messbaren Rahmen für Investitionen in Content-Marketing suchen
- CHROs und Kulturverantwortliche, die sich mit dem Zusammenhang zwischen Mitarbeiterengagement und geschäftlicher Leistung befassen
- CEOs und Führungsteams, die die Grenzen des autoritären Managements abwägen
- B2B-Technologie- und SaaS-Unternehmen, die kundenorientierte Marketing- und Markteinführungsstrategien entwickeln
Ergebnisse für die Zielgruppe
- Ein von Praktikern entwickeltes Argument dafür, warum Empathie ein wirtschaftlicher Hebel ist, untermauert durch konkrete Fallbeispiele und Forschungsergebnisse statt bloßer Absichtserklärungen
- Das „Champion Leader“-Framework als benanntes, vermittelbares Modell für den Übergang von direktiver zu kundenorientierter Führung
- Eine messbare ROI-Methodik für Content-Marketing, die in internen Budget- und Investitionsgesprächen verwendet werden kann
- Eine praktische Methode zur Ermittlung, wo selbstbewertende Verzerrungen das Unternehmen in Bezug auf Zielgruppenreichweite und Umsatz kosten
- Klarere Kriterien zur Unterscheidung zwischen Marketing, das dem Kunden dient, und Marketing, das dem Ego der Organisation dient
Vorträge
Liefert anhand von Forschungsergebnissen, Erfahrungsberichten aus der Praxis und anwendungsorientierten Modellen die Begründung dafür, dass Empathie in Führung und Marketing keine „Soft Skill“ ist, sondern der wichtigste Motor für den geschäftlichen Erfolg.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Warum Empathie für den Geschäftserfolg kontraintuitiv erscheint – und warum die Daten diesem Instinkt durchweg widersprechen
- Wie geringes Mitarbeiterengagement und unterdurchschnittliche Marketingergebnisse eine gemeinsame Ursache haben
- Praktische Schritte, um Empathie in die Teamkultur und die kundenorientierte Strategie zu integrieren
Stellt das Modell des „Champion Leader“ vor und zeigt Führungskräften, wie eine einzige Neuausrichtung – von „Was muss das Unternehmen sagen?“ hin zu „Was muss der Kunde wissen?“ – messbare Veränderungen bei der Teamleistung und den Geschäftsergebnissen bewirkt.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Der Unterschied zwischen direktiver Führung und Champion-Führung und warum Letztere skalierbar ist
- Wie das „Bullseye Organisation“-Modell Teams auf den Kunden ausrichtet statt auf interne Hierarchien
- Ein wiederverwendbares Fragen-Framework, das Führungskräfte sofort anwenden können, um den Fokus des Teams und die Qualität der Ergebnisse zu verändern
Zeigt Marketingverantwortlichen, wie sie von mengenorientierten, werbenden Inhalten zu einer messbaren, kundenorientierten Strategie übergehen können, die einen klaren Return on Investment nachweist.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Warum der Großteil der Ausgaben für Content-Marketing keine messbaren Auswirkungen auf die Zielgruppe oder den Umsatz hat
- Das ROI-Framework aus *The Content Formula* zur Umrechnung von Content-Aktivitäten in finanzielle Werte
- Ein praktischer 6-Wochen-Plan zur Neuausrichtung der Marketingfunktion auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Kunden