Philip Gimmack
Die meisten Organisationen wissen, dass ihre Führungskräfte und Teams mehr emotionale Intelligenz benötigen, behandeln diese jedoch als nebensächliches Zusatzelement zur „richtigen“ Entwicklungsarbeit. Das Ergebnis ist vorhersehbar: eskalierende Konflikte auf Führungsebene, eine schlechte Bindung von Leistungsträgern und Veränderungsprogramme, die ins Stocken geraten, weil die Beteiligten ihre eigenen Reaktionen unter Druck nicht regulieren können. Die Lücke liegt nicht im Konzept, sondern in der Messung und der Methode.
Philip Gimmack ist Coach für emotionale Intelligenz und Gründer von EQworks. Er unterstützt Führungskräfte und Teams dabei, mithilfe messbarer EQ-Übungen die Probleme in den Bereichen Kommunikation, Resilienz und Veränderungsmanagement zu beheben, die durch rein fachliche Schulungen oft ungelöst bleiben.
Full Profile
Warum Unternehmen mit Philip Gimmack zusammenarbeiten
- Dank seiner 25-jährigen Erfahrung im Bereich Unternehmenswandel bei Oracle, KPMG, Cap Gemini und Accenture sowie seiner seit 2012 bestehenden spezialisierten EQ-Praxis spricht er mit Führungskräften auf deren Ebene, anstatt ihnen einen Coaching-Stil aufzuzwingen.
- Seine eigens entwickelten Assessment-Verfahren, das A.R.T.-Modell und das „6 Pillars of Resilience“-Modell, machen EQ von einer abstrakten Tugend zu etwas, das ein Führungsteam bei verschiedenen Projekten bewerten, vergleichen und verbessern kann.
- Er verfügt über zwei der in diesem Bereich am häufigsten verwendeten beruflichen Qualifikationen: zertifizierter NLP-Psychotherapeut (1998) und lizenzierter EQ-i 2.0-Praktiker, was Personalverantwortlichen die Gewissheit gibt, dass die zugrunde liegende Methode keine maßgeschneiderte Erfindung ist.
- Er fühlt sich bei einer 30-minütigen Keynote ebenso wohl wie bei einem mehrtägigen Programm, was für Unternehmen geeignet ist, die die Keynote als Ausgangspunkt für einen umfassenderen Kompetenzaufbau nutzen möchten, anstatt sie als Einzelveranstaltung zu betrachten.
- Seine Beiträge auf HR Zone ermöglichen es HR- und L&D-Fachleuten, sich vorab mit seinen Argumenten vertraut zu machen, bevor sie ihn vor ihre eigenen Führungskräfte treten lassen.
Wichtige Stationen seiner Biografie
- Gründer und CEO von EQworks, gegründet 2012
- Entwickler des A.R.T.-Assessments (Advanced Relationship Skills) und des Modells der 6 Säulen der Resilienz
- Zertifizierter NLP-Psychotherapeut (1998); lizenzierter EQ-i 2.0- und A.R.T.-Praktiker
- 25 Jahre Erfahrung im Change Management und im Führungskräfte-Coaching
- Frühere Tätigkeit in der Unternehmensberatung bei Oracle, KPMG, Cap Gemini und Accenture
- Autor bei HR Zone
Biografie
Der Grund, warum die meisten Führungskräfteentwicklungsprogramme keine spürbaren Veränderungen bewirken, liegt nicht darin, dass die Modelle unzureichend sind. Vielmehr können die Teilnehmer ihre eigenen Emotionen nicht gut genug regulieren, um die Modelle in entscheidenden Momenten anzuwenden. Philip Gimmack gründete EQworks im Jahr 2012, um genau diese Lücke zu schließen, und seine 25-jährige Karriere untermauert seine These, dass emotionale Intelligenz die Grundlage für alle anderen Führungskompetenzen bildet.
Sein Einstieg in dieses Arbeitsfeld erfolgte über den Bereich Unternehmenswandel. Seine jahrelange Tätigkeit als Unternehmensberater bei Oracle, KPMG, Cap Gemini und Accenture zeigte ihm, dass der wiederkehrende Schwachpunkt in Transformationsprogrammen eher menschlicher als technischer Natur war. Die Antwort darauf war eine bewusste Hinwendung zu den Verhaltenswissenschaften: eine Zertifizierung als NLP-Psychotherapeut im Jahr 1998, eine Qualifikation als professioneller Coach sowie Lizenzen zur Nutzung des psychometrischen Instruments EQ-i 2.0.
EQworks bot ihm eine Plattform, um dieses Instrumentarium in etwas zu verwandeln, das Unternehmen einsetzen können. Das A.R.T., sein „Advanced Relationship Skills“-Assessment, diagnostiziert Kommunikations- und Beziehungsdynamiken so konkret, dass darauf im Coaching gezielt eingegangen werden kann. Das Modell der „6 Säulen der Resilienz“ leistet dasselbe in Bezug darauf, wie Führungskräfte und Teams mit Druck umgehen. Beide bilden die Grundlage für die Programme, die er heute mit britischen Unternehmenskunden durchführt.
Gimmacks Vortragsstil ist auf das Publikum zugeschnitten, das er coacht: pragmatisch, klar und deutlich und eher in geschäftlichen als in therapeutischen Begriffen formuliert. Für Personalvorstände, Leiter von Weiterbildungsabteilungen und Führungsteams, die nach EQ-Inhalten suchen, die auch vor einem zynischen Publikum aus Führungskräften Bestand haben, bietet er eine messbare Methode statt einer motivierenden Botschaft.
Wichtige Vortragsthemen
- Emotionale Intelligenz in der Führung
- Resilienz und das 6-Säulen-Modell
- Verhaltensänderung und Kommunikationsfähigkeiten
- Change Management aus der Perspektive der Mitarbeiter
- EQ, Vielfalt und Inklusion
- Mitarbeiterengagement und -bindung
Ideal für
- CHROs, Personalleiter und L&D-Verantwortliche, die Führungskräfteentwicklungsprogramme mit messbaren Verhaltenszielen konzipieren
- Führungsteams und leitende Führungskräfte, die sich mit internen Konflikten, Kommunikationsproblemen oder Veränderungsmüdigkeit befassen
- Unternehmensuniversitäten und interne Akademien, die nach EQ-Inhalten suchen, die sich auf verschiedene Jahrgänge skalieren lassen
- Branchenkonferenzen und HR-Foren, die eine Stimme aus der Praxis zum Thema emotionale Intelligenz benötigen
Lernergebnisse für die Teilnehmer
- Ein praktisches Verständnis davon, was emotionale Intelligenz tatsächlich ist – gemessen anhand etablierter psychometrischer Methoden statt anhand von Intuition
- Eine Einführung in das A.R.T.-Modell zum Verständnis von Beziehungs- und Kommunikationsdynamiken in Teams
- Praktische Techniken aus dem „6 Pillars of Resilience“-Modell, die Führungskräfte auf sich selbst und ihre direkten Mitarbeiter anwenden können
- Ein klareres Verständnis dafür, wie EQ die Ergebnisse in den Bereichen Veränderungsmanagement, Diversität und Mitarbeiterbindung untermauert
Vorträge
Eine praxisorientierte Einführung in den EQ, die sich eher auf psychometrische Messungen als auf inspirierende Rahmenkonzepte stützt.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Was EQ-i 2.0 und The A.R.T. tatsächlich messen und wie sich diese Werte unter Druck verändern
- Die Verhaltensweisen, die emotional intelligente Führungskräfte von fachlich kompetenten unterscheiden
- Ein konkreter Ansatzpunkt zur Verbesserung des EQ auf individueller und Teamebene
Eine Veranstaltung auf der Grundlage des Modells der „6 Säulen der Resilienz“, in der es darum geht, wie Führungskräfte unter anhaltendem Druck ihr Urteilsvermögen und ihre Beziehungen aufrechterhalten können.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Die sechs Säulen und wie jede einzelne zur Resilienz von Einzelpersonen und Teams beiträgt
- Häufige Frühwarnzeichen dafür, dass eine Säule ins Wanken gerät und besonderer Aufmerksamkeit bedarf
- Praktische Gewohnheiten, die Führungskräfte anwenden können, ohne ihre Arbeitsbelastung zu verändern
Eine Veranstaltung darüber, warum emotionale Intelligenz die zentrale Führungskompetenz und nicht nur eine ergänzende Fähigkeit ist.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Wie EQ die Qualität von Entscheidungen, den Einfluss und den Teamzusammenhalt in Führungspositionen bestimmt
- Konkrete Beispiele für Führungsversagen, das im Grunde auf einem Versagen der emotionalen Intelligenz beruht
- Ein klares Rahmenkonzept für Personalabteilungen und Führungsteams, um die wirtschaftlichen Argumente für Investitionen in emotionale Intelligenz zu untermauern
Eine praxisorientierte Sitzung für Führungskräfte, die Transformationsprogramme leiten.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Warum Veränderungsprogramme immer wieder an emotionalen statt an rationalen Widerständen scheitern
- Wie man EQ-Techniken einsetzt, um die tatsächlichen Einwände im Raum aufzudecken und damit umzugehen
- Ein praktischer Ablaufplan für den Umgang mit den menschlichen Aspekten einer Veränderungsinitiative
Eine Veranstaltung zu den verhaltensbezogenen Grundlagen von Inklusion, statt zu ihren strukturellen oder politischen Aspekten.
Wichtigste Erkenntnisse:
- Die EQ-Verhaltensweisen, die darüber entscheiden, ob vielfältige Teams tatsächlich inklusiv funktionieren
- Häufige Muster, die Inklusion in leistungsstarken Teams untergraben
- Konkrete Techniken, mit denen Führungskräfte die psychologische Sicherheit verbessern können