Réka Deák
Seit einem Jahrzehnt wird das Wohlbefinden an Apps, Zusatzleistungen und Förderprogramme ausgelagert, und die Engagement-Werte sind kontinuierlich gesunken. Die Vorstände, die nun Produktivität, Mitarbeiterbindung und Belastbarkeit einfordern, stellen fest, dass all dies ohne ein bewusstes Betriebsmodell, das darauf abzielt, wie Menschen ihre Energie am Arbeitsplatz aufrechterhalten können, nicht zu erreichen ist. Die eigentliche Frage lautet nicht mehr, ob in das Wohlbefinden investiert werden soll, sondern wie es zu einem messbaren Bestandteil der Unternehmensführung gemacht werden kann.
Réka Deák unterstützt Führungskräfte dabei, das Wohlbefinden in großen Organisationen von einem bloßen Sozialleistungsposten zu einer messbaren betrieblichen Kompetenz zu machen.
Full Profile
Warum Unternehmen mit Réka Deák zusammenarbeiten
- Sie verfügt über fünfzehn Jahre Erfahrung in der Transformationsberatung bei KPMG, PA Consulting, The Hackett Group, Implement und Novartis und wendet diese nun auf das Thema Wohlbefinden als System und nicht als Programm an.
- Sie hat das Modell entwickelt, das heute in ihrer eigenen Beratungsfirma Wellbeing Designers zum Einsatz kommt, und erprobt es in großem Maßstab in ihrer derzeitigen Funktion als Leiterin des Bereichs „People Resilience and Inclusion“ bei der Zurich Insurance Group.
- Sie gehört zu den wenigen Praktikern, die in einem Raum gleichzeitig mit Finanzvorständen, Personalvorständen und operativen Führungskräften sprechen können, da ihre Argumente auf Messdaten und nicht auf Achtsamkeit basieren.
- Ihre Auszeichnung als „LinkedIn Top Voice“ im Bereich Führungskräfteentwicklung und ihre Beratungstätigkeit bei The Josh Bersin Company verleihen ihr branchenübergreifende Glaubwürdigkeit, die über einen einzelnen Sektor oder eine einzelne Funktion hinausgeht.
Wichtige Stationen ihrer Laufbahn
- Gründerin und CEO von Wellbeing Designers.
- Leiterin des Bereichs „People Resilience and Inclusion“ bei der Zurich Insurance Group.
- Ehemalige Senior Advisor bei The Josh Bersin Company.
- Fünfzehn Jahre Erfahrung in der Transformationsberatung bei KPMG, der PA Consulting Group, The Hackett Group, der Implement Consulting Group und Novartis als Global Leadership Development Engagement Lead.
- „LinkedIn Top Voice“ im Bereich Führungskräfteentwicklung; „Wisdom Weaver“ in der Reihe „Future of Wellbeing“ des ICF Thought Leadership Institute.
- Brain-Based Coach (NeuroLeadership Institute), ACC-zertifizierter Coach (International Coach Federation), MSc in Unternehmensfinanzierung und MSc in Pädagogik an der Corvinus-Universität Budapest.
- Gründer und Moderator des „Wellbeing Designers“-Podcasts.
Biografie
Die meisten Wellbeing-Initiativen sind auf der falschen Organisationsebene angesiedelt. Sie sind Teil der Bereiche Sozialleistungen, Kommunikation oder Personalwesen, mit einem Budget, das mit anderen Posten konkurriert, und einer Sprache, die keinen Bezug zum operativen Geschehen hat. Das Ergebnis sind Programme, die seit einem Jahrzehnt zwar die Wahrnehmungswerte verbessern, aber kaum Auswirkungen auf Mitarbeiterbindung, Produktivität oder Burnout haben.
Réka Deák arbeitet auf der Ebene darunter. Nach fünfzehn Jahren in der Transformationsberatung bei KPMG, der PA Consulting Group, The Hackett Group und der Implement Consulting Group sowie einer globalen Führungsposition im Bereich Führungskräfteentwicklung bei Novartis gründete sie „Wellbeing Designers“, um das Thema Wohlbefinden so anzugehen, wie seriöse Unternehmen Veränderungen angehen: als System mit einem Messmodell, einer kulturellen Intervention und einem Standard für Führungsverhalten. Heute ist sie Leiterin des Bereichs „People Resilience and Inclusion“ bei der Zurich Insurance Group und wendet dieselbe Logik auf Unternehmensebene an.
Durch ihre Beratungstätigkeit bei The Josh Bersin Company kam sie mit Personalverantwortlichen aus verschiedenen Branchen in Kontakt, die erkannten, dass die Frage des Wohlbefindens über die bisherigen Instrumente hinausgewachsen war. Ihre Auszeichnung als „LinkedIn Top Voice“ im Bereich Führungskräfteentwicklung und ihre Auswahl als „Wisdom Weaver“ in der Reihe „Future of Wellbeing“ des ICF Thought Leadership Institute spiegeln denselben Wandel wider. Vorstände fordern nun von Wellbeing-Verantwortlichen, ihre Arbeit aus geschäftlicher Sicht zu begründen, und es gibt nur wenige, die dies glaubwürdig tun können.
Was sie einem hochrangigen Publikum bietet, ist die Brücke, die die meisten Keynotes zum Thema Wohlbefinden nicht schlagen wollen. Sie ist mit der Wissenschaft, der Praxis und den betrieblichen Realitäten der Leitung einer solchen Funktion bestens vertraut. Sie spricht zu Menschen, zu deren KPIs Mitarbeiterbindung, Produktivität und Engagement gehören, und gibt ihnen eine Möglichkeit, über Wohlbefinden zu sprechen, ohne sich vor ihrem Finanzvorstand zu blamieren.
Wichtige Vortragsthemen
- Wellbeing-Kultur als messbare operative Kompetenz
- Menschenzentrierte Führung in großem Maßstab
- Nachhaltige Leistung und menschliche Nachhaltigkeit
- Messung, Indizes und Strategie im Bereich Wohlbefinden
- Wohlbefinden im Rahmen der Transformation großer Organisationen
- Inklusives Wohlbefinden und DEIB
- Die sich abzeichnende Rolle der Führungskraft für Wohlbefinden auf Führungsebene
Ideal für
- CHROs, Chief People Officers und Leiter von Wohlbefinden-Abteilungen, die eine Wohlbefinden-Funktion aufbauen oder verteidigen
- CEOs und Vorstände, die das Wohlbefinden als Frage der Mitarbeiterbindung und Produktivität neu definieren
- Führungskräfte in den Bereichen Transformation, Unternehmenskultur und DEIB, die das Wohlbefinden in Veränderungsprogramme integrieren
- Führungskräfte aus dem Personalwesen bei Branchengipfeln zur Zukunft der Arbeit
Lernziele für die Teilnehmer
- Eine Arbeitsdefinition der Wellbeing-Kultur, die auch einem Gespräch mit dem CFO standhält
- Ein Überblick darüber, was ein Wohlfühlprogramm von einem Wohlfühl-Betriebssystem unterscheidet
- Ein Referenzmodell zur Messung von Wohlbefinden neben Engagement, Mitarbeiterbindung und Produktivität
- Ein klareres Aufgabenprofil für die leitende Position im Bereich Wohlbefinden in großen Organisationen
- Praktische nächste Schritte zur Verankerung des Wohlbefindens in bestehenden Führungs- und Veränderungsagenden
Vorträge
Erläutert, warum ein Jahrzehnt voller Wellness-Programme die zugrunde liegenden Zahlen nicht verändert hat und wie stattdessen ein systemisches Betriebsmodell aussieht.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Warum Vergünstigungen und Apps auf Unternehmensebene keine positiven Auswirkungen auf das Wohlbefinden erzielen können
- Die vier Ebenen einer Wohlfühlkultur: Strategie, Messung, Führung, Umfeld
- Wie man eine Wohlfühl-Initiative in eine Funktion mit einem stichhaltigen Business Case umwandelt
Setzt das Wohlbefinden in Kennzahlen um, die die Führungsspitze bereits nutzt, und bindet es in den bestehenden Leistungsdialog ein.
Wichtige Erkenntnisse:
- Argumente für einen Wohlbefinden-Index neben Kennzahlen zu Engagement und Produktivität
- Wie Daten zum Wohlbefinden die Entscheidungsfindung der Führungskräfte verändern sollten
- Was die nächste Generation der HR-Analytik erfassen muss
Ein praxisorientierter Workshop für Führungskräfte der obersten Ebene zu Verhaltensweisen, die in ihren Teams zu nachhaltiger Leistung führen und Burnout-Zyklen verhindern.
Wichtigste Erkenntnisse:
- Die Führungsverhalten, die die Daten zum Wohlbefinden positiv beeinflussen
- Wie man die Energie im Team als strategische Variable steuert
- Warum die Nachhaltigkeit der Mitarbeiter zunehmend zu einer Erwartung auf Vorstandsebene wird