Alex Rovira

Die meisten Führungsteams sind besser darin, das Bestehende zu verwalten, als das aufzubauen, was sie benötigen werden. Der Unterschied zwischen Unternehmen, die kontinuierlich Wettbewerbsvorteile erzielen, und solchen, die lediglich auf Ereignisse reagieren, liegt selten in den Fähigkeiten oder Ressourcen. Es kommt vielmehr darauf an, ob Führungskräfte im Vorfeld die richtigen Voraussetzungen geschaffen haben – oder ob sie immer noch darauf warten, dass sich die Umstände von selbst verbessern.

Álex Rovira – der an der ESADE ausgebildete Autor des Buches „La buena suerte“, das in 42 Sprachen übersetzt wurde – hilft Führungskräften zu verstehen, dass ein nachhaltiger Wettbewerbsvorteil nicht spontan entsteht, sondern durch die gezielte Schaffung der entsprechenden Voraussetzungen lange bevor diese benötigt werden, aufgebaut wird.

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Warum Unternehmen mit Álex Rovira zusammenarbeiten

  • Sein zentrales Argument – dass dauerhafter Erfolg durch bewusste Vorbereitung und nicht durch reaktives Management entsteht – verändert die Sichtweise von Führungskräften auf den Zusammenhang zwischen ihrem eigenen Verhalten und der Unternehmensleistung. Es handelt sich um ein Argument zur Verantwortlichkeit von Führungskräften, das durch eines der meistverkauften spanischsprachigen Wirtschaftsbücher aller Zeiten untermauert wird.
  • „La buena suerte“, gemeinsam mit Fernando Trías de Bes verfasst und in 42 Sprachen übersetzt, bietet Führungsteams einen gemeinsamen konzeptionellen Rahmen für den Aufbau proaktiver Unternehmenskulturen – einen Rahmen, der bereits von Millionen von Lesern in Dutzenden von Ländern erprobt, hinterfragt und bestätigt wurde, bevor er in den Unternehmenskontext Einzug hält.
  • Sein Denken stützt sich auf humanistische Philosophie und klassische Mythologie sowie auf Managementpraxis und bietet Vorständen und Führungsteams eine neue Perspektive für Gespräche über Unternehmenswerte, -zweck und -identität – eine, die über gängige Kompetenzrahmen und Leistungskennzahlen hinausgeht.
  • Seine „Escuela de Transformación Vital y Liderazgo“, durch die sich bereits mehr als 70.000 Menschen mit seinen Konzepten auseinandergesetzt haben, bedeutet, dass seine Argumente kontinuierlich an einem großen, vielfältigen Publikum erprobt werden – und nicht zum Zeitpunkt der Veröffentlichung feststehen.
  • Drei Jahrzehnte Organisationsberatung in den Bereichen Kulturwandel, Talentförderung, Innovation und Marktentwicklung bilden die praktische Grundlage, die dafür sorgt, dass seine Konzepte in der Realität des Organisationsalltags verankert sind und nicht nur auf Führungstheorie beruhen.

Wichtige Stationen seiner Laufbahn

  • Abschluss in Betriebswirtschaftslehre und MBA an der ESADE Business School, Barcelona
  • Co-Autor zusammen mit Fernando Trías de Bes von „La buena suerte“ (Good Luck), erschienen auf Englisch bei Jossey-Bass/Wiley; übersetzt in 42 Sprachen, mit mehr als 3 Millionen verkauften Exemplaren in den ersten zwei Jahren nach Erscheinen
  • Autor von mehr als 15 Büchern, darunter „La brújula interior“ (Der innere Kompass) und „Los 7 poderes“ (Die sieben Kräfte); sein Gesamtwerk hat in mehr als 40 Sprachen eine Auflage von fast 10 Millionen Exemplaren erreicht
  • Gründer der „Escuela de Transformación Vital y Liderazgo“ mit mehr als 70.000 eingeschriebenen Studierenden
  • „LinkedIn Top Voice“; insgesamt mehr als 800.000 Follower auf Instagram, Facebook und YouTube
  • Über 30 Jahre Erfahrung in der Unternehmensberatung mit den Schwerpunkten Kulturwandel, Talententwicklung, Innovation und Marktanalyse

Biografie

Álex Rovira begründete seinen Ruf auf einem auf den ersten Blick einfachen Argument: dass Glück kein Zufall ist, sondern das Ergebnis von Bedingungen, die bewusst im Voraus geschaffen wurden. Dieses Argument, das in dem gemeinsam mit Fernando Trías de Bes verfassten und in 42 Sprachen erschienenen Buch „La buena suerte“ dargelegt wurde, machte das Werk zu einem der meistverkauften Wirtschaftsbücher in der Geschichte des spanischen Verlagswesens – mit mehr als 3 Millionen verkauften Exemplaren innerhalb von zwei Jahren nach Erscheinen. Für Organisationen hat dies strukturelle Auswirkungen: Entweder entwickeln Kulturen die Gewohnheiten, Werte und Praktiken, die einen nachhaltigen Vorteil schaffen, oder sie verfallen in reaktives Management und warten ab.

Rovira hat einen Abschluss in Betriebswirtschaftslehre und einen MBA der ESADE. Er war mehr als drei Jahrzehnte lang als Organisationsberater in den Bereichen Kulturwandel, Talententwicklung, Innovation und Kundenverhaltensforschung für Unternehmen aus verschiedenen Branchen tätig. Diese praxisorientierte Grundlage verankert sein Gesamtwerk – das mittlerweile fast 10 Millionen verkaufte Exemplare in mehr als 15 Büchern umfasst, darunter *La brújula interior* (Der innere Kompass) und *Los 7 poderes* (Die sieben Kräfte) – in einer organisatorischen Realität, die ein Publikum aus Führungskräften sofort wiedererkennt.

Sein Denken stützt sich auf eine ungewöhnliche Kombination von Quellen: humanistische Philosophie, klassische Mythologie und Führungspsychologie, die er auf Fragen nach dem Unternehmenszweck, der kulturellen Ausrichtung und der Selbstführung anwendet. Während herkömmliche Führungskräfteentwicklung eher auf Kompetenzmodelle und Verhaltensrahmenwerke ausgerichtet ist, arbeitet Rovira auf der Ebene von Sinn und Orientierung – und hilft Führungskräften dabei, die grundlegenden Überzeugungen zu hinterfragen, die die Kultur prägen, lange bevor sie sich in Leistungsdaten niederschlagen.

Durch seine „Escuela de Transformación Vital y Liderazgo“ haben sich mehr als 70.000 Menschen mit seinen Konzepten zur Selbstführung, Organisationskultur und wertebasierten Entscheidungsfindung auseinandergesetzt. Diese kontinuierliche pädagogische Praxis hält sein Denken in aktivem Kontakt mit den Herausforderungen, denen Organisationen tatsächlich gegenüberstehen – und macht ihn zu einer ungewöhnlichen Kombination aus international veröffentlichtem Autor und praktizierendem Pädagogen.

Wichtige Vortragsthemen

  • Führungspsychologie und Selbstführung
  • Schaffung von Voraussetzungen für nachhaltigen Wettbewerbsvorteil
  • Wertebasierte Führung und organisatorische Zielsetzung
  • Kultureller Wandel und konstruktive Organisationskultur
  • Resilienz, Antifragilität und Führung in Zeiten der Unsicherheit
  • Humanistische Führung und ethische Unternehmensführung
  • Erzählung, Mythos und Sinn im Führungsverhalten

Ideal für

  • Führungsteams und Führungskräfte der obersten Ebene, die einen kulturellen Wandel oder eine strategische Neuausrichtung vorantreiben
  • CHROs und Personalverantwortliche, die Führungskräfteentwicklungsprogramme konzipieren oder überarbeiten
  • Teilnehmer von Unternehmenskonferenzen und Offsite-Veranstaltungen, bei denen eine wertebasierte Perspektive auf Führung erforderlich ist, um strategie- oder leistungsorientierte Inhalte zu ergänzen
  • Vorstände und Führungsgremien, die sich mit Unternehmenszweck, organisatorischer Identität und langfristiger kultureller Ausrichtung befassen

Lernergebnisse für die Teilnehmer

  • Ein klares, benanntes konzeptionelles Rahmenwerk – verwurzelt in „La buena suerte“ – zum Verständnis, wie Führungskräfte und Organisationen die Voraussetzungen für nachhaltigen Erfolg schaffen, anstatt nur auf Umstände zu reagieren
  • Praktische Unterscheidungen zwischen reaktivem Management und bewusster Führung, die die Teilnehmer auf ihren eigenen organisatorischen Kontext anwenden können
  • Eine neue Ebene für Führungsgespräche über Werte, Sinn und Kultur – eine, die gängige Kompetenzrahmen ergänzt, anstatt sie zu duplizieren
  • Neue Klarheit über den Zusammenhang zwischen individueller Selbstführung, Teamkultur und organisatorischer Leistung
  • Konkrete Leitlinien für den Aufbau proaktiver, widerstandsfähiger Kulturen, die Veränderungen aktiv gestalten, anstatt lediglich auf sie zu reagieren

Vorträge

Die Voraussetzungen für Glück schaffen

Diese Konferenz wendet die These aus „La buena suerte“ auf den organisatorischen Kontext an und bietet Führungskräften und Teams Rahmenkonzepte, um von einem reaktiven Management hin zur bewussten Schaffung von Bedingungen zu gelangen, die Wettbewerbsvorteile generieren.

Wichtige Erkenntnisse:

  • Die organisatorische Unterscheidung zwischen Glück und „gutem Glück“: Warum nachhaltiger Erfolg aufgebaut und nicht gefunden wird
  • Wie proaktive Führungskulturen Chancen erkennen und schaffen, wo Wettbewerber nur Risiken sehen
  • Praktische Strukturen, um organisatorische Rückschläge in kulturelles Lernen umzuwandeln, das die Resilienz stärkt

Antifragile Organisationen: Unsicherheit in einen Wettbewerbsvorteil verwandeln

Diese Konferenz bietet praktische Rahmenkonzepte für den Aufbau von Organisationen, die Volatilität nicht nur überstehen, sondern dadurch sogar gestärkt werden – und so Umbrüche in strategische Vorteile verwandeln.

Die wichtigsten Erkenntnisse:

  • Der strukturelle Unterschied zwischen resilienten und antifragilen Organisationen und was nötig ist, um von der einen zur anderen zu gelangen
  • Wie man organisatorische Lernzyklen gestaltet, die Unsicherheit in anwendbares Wissen umwandeln
  • Notwendige Veränderungen in der Denkweise der Führungskräfte, um von einem defensiven Management zu einer dynamischen, anpassungsfähigen Strategie überzugehen

Transformative Führung: Von Kontrolle zu Einfluss

Diese Konferenz richtet sich an Organisationen, die sich in einem tiefgreifenden Wandel befinden, und befasst sich mit neuen Führungsmodellen für komplexe und unsichere Umfelder, die auf Werten, Selbsterkenntnis und psychologischer Sicherheit basieren.

Die wichtigsten Erkenntnisse:

  • Warum Selbsterkenntnis eine Kernkompetenz von Führungskräften ist und keine „Soft Skill“
  • Wie Führungskräfte die Voraussetzungen für Vertrauen schaffen, die es ermöglichen, dass Innovation und ehrliches Scheitern nebeneinander bestehen können
  • Wertorientierte Entscheidungsfindung: Strategische Entscheidungen mit dem Unternehmenszweck in Einklang bringen

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