Arnt Eriksen
Führende Unternehmen im B2B-Marketing produzieren mehr Inhalte und führen mehr Kampagnen durch als je zuvor. Die meisten Marken wirken dabei jedoch nach wie vor diffus und austauschbar, mit Dashboards, die eher die Aktivität als die Position in der Kategorie hervorheben. Die offene Frage ist, ob mit diesen Ausgaben tatsächlich etwas aufgebaut wird, das sich positiv auswirkt.
Arnt Eriksen ist Markenstratege und unterstützt leitende Marketingverantwortliche dabei, Marketingmaßnahmen in einen sich kontinuierlich steigernden Markenwert umzuwandeln. Dabei stützt er sich auf drei Jahrzehnte Berufserfahrung bei PayPal, American Express, Visa, Domino’s und mehr als 70 weiteren globalen Marken.
Full Profile
Warum Unternehmen mit Arnt Eriksen zusammenarbeiten
- PayPal, American Express, Visa, Domino’s und Salesforce stehen alle auf seiner Kundenliste. Sein Ansprechpartner ist in der Regel der leitende Marketingverantwortliche, der die Nummer trägt.
- Sein in Kürze erscheinendes Buch „Marketing at Velocity“ (Kogan Page, April 2027) stellt eine These zum Thema B2B-Markenaufbau vor, ergänzt durch eigens entwickelte Rahmenkonzepte (Velocity Loops, das TRUTH-Framework, die Velocity Brand Scorecard), die die Zuhörer direkt nach der Veranstaltung anwenden können.
- Dank seiner dreißigjährigen Agenturkarriere bei Grey, DDB, Ogilvy und Isobar basieren seine Rahmenkonzepte auf tatsächlich umgesetzten Projekten und Kunden, die ihre Verträge verlängert haben. Er ist ein Praktiker mit einer veröffentlichten These – was in dieser Branche seltener ist, als Einkäufer erwarten.
- Erfahrene Marketingfachleute haben die Standardargumente zu KI und Content bereits von einem Dutzend anderer Referenten gehört. Er liefert ihnen eine Analyse, warum Markenaktivitäten nicht zu einer stärkeren Position in der Kategorie führen, sowie ein praktisches Instrumentarium, um dies zu beheben.
Highlights aus seiner Biografie
- Demnächst erscheinendes Buch: „Marketing at Velocity: B2B Brand Building, Momentum and Category Leadership“ (Kogan Page, April 2027)
- Autor von „Brand You Economics“ (2021)
- Dreißig Jahre Erfahrung in leitenden Markenpositionen bei mehr als 75 globalen Marken, darunter PayPal, American Express, Visa, Domino’s, Salesforce, Meta und doTERRA
- Karriere in leitenden Positionen bei den Agenturen Grey, DDB, Ogilvy und Isobar; gründete mit 25 Jahren seine erste eigene Agentur mit
- Moderator des Podcasts „Marketing at Heart“
- Keynotes in den nordischen Ländern, Europa, Nordamerika und Australien, unter anderem auf Salesforce-Veranstaltungen
Biografie
Die meisten B2B-Marken betreiben ihr Marketing als einen kontinuierlichen Strom von Kampagnen und Inhalten. Die Aktivität steigt, die Dashboards sehen gut aus, und die Position in der Kategorie verändert sich kaum. Arnt Eriksens Argument lautet, dass dies ein sich verschärfendes Problem ist, kein Problem des Aufwands.
Seit dreißig Jahren ist er in den Marketingabteilungen globaler Marken tätig, darunter PayPal, American Express, Visa, Domino’s, Salesforce und doTERRA. Seine Agenturkarriere umfasste Grey, DDB, Ogilvy und Isobar; mit 25 Jahren war er Mitbegründer seiner ersten Agentur. Das Muster in seiner Arbeit ist konsistent. Die Marken, die sich von ihren Kategorien abheben konnten, waren diejenigen, deren Positionierung lange genug Bestand hatte, um sich zu verstärken.
Dieses Argument wird in seinem demnächst erscheinenden Buch „Marketing at Velocity“, das im April 2027 bei Kogan Page veröffentlicht wird, ausführlich behandelt. Die Prämisse lautet: Geschwindigkeit entscheidet über Momente, und Dynamik entscheidet über Märkte. Darin eingebettet ist eine Reihe praktischer Rahmenkonzepte. „The One Rule“ (1rE²Zag), „Velocity Loops“, das „TRUTH Framework“ und die „Velocity Brand Scorecard“ sind Werkzeuge, die erfahrene Marketingfachleute direkt in ihren Planungszyklus integrieren können – und keine Konzepte, die nur auf der Bühne bestehen.
Über das Buch hinaus moderiert er den Podcast „Marketing at Heart“ und leitet Conquer OS, seine in London ansässige Beratungsfirma. Seine Arbeit für Kunden hat zu konkreten wirtschaftlichen Erfolgen geführt, darunter ein „Internet der Dinge“-Button von Domino’s zur Pizza-Bestellung, dem der Digital Director des Unternehmens, Nick Dutch, öffentlich einen – wie er es nannte – „umwerfenden“ Return on Investment in Bezug auf PR-Berichterstattung und Umsatz zuschrieb.
Wichtige Vortragsthemen
- B2B-Markenaufbau
- Markengeschwindigkeit und Kategorieführerschaft
- Marketingstrategie für Führungskräfte
- Ökonomie der Kundenbeziehungen
- KI und die moderne Marketingfunktion
- B2B-Narrativ und Positionierung
Ideal für
- CMOs und leitende Marketingverantwortliche, die für die Markenpositionierung und den Umsatzbeitrag verantwortlich sind
- B2B-Führungsteams in umkämpften Branchen, in denen die Abgrenzung zunehmend verschwimmt
- Gründer und CEOs von Unternehmen in der Wachstumsphase, bei denen vom Marketing erwartet wird, dass es die Marketingausgaben in eine Positionierung innerhalb der Kategorie umsetzt
Ergebnisse für die Zielgruppe
- Eine fundierte Analyse, warum sich die Aktivitäten ihrer B2B-Marke nicht in eine Position innerhalb der Kategorie umsetzen lassen
- Eine Reihe benannter Rahmenkonzepte, darunter „Velocity Loops“, das „TRUTH Framework“ und die „Velocity Brand Scorecard“, die sich direkt in die Marketingplanung für das nächste Quartal umsetzen lassen
- Eine klare Einschätzung darüber, ob ihr aktuelles Marketing „Speed“ oder „Velocity“ erzeugt, und was geändert werden muss, wenn die Antwort „Speed“ lautet
- Eine neue Sichtweise auf Vertrauen, Story und Konsistenz als sich gegenseitig verstärkende geschäftliche Vermögenswerte, mit Auswirkungen auf die Budgetverteilung und den Kanalmix
Vorträge
Ein stichhaltiges Argument und drei konkret benannte Rahmenkonzepte für leitende Marketingverantwortliche, deren Teams von Quartal zu Quartal immer härter arbeiten, während sich die Position in der Produktkategorie kaum verändert.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Eine klare Definition von „Velocity“ als strategischem Vorteil, der sich von Geschwindigkeit oder Output unterscheidet.
- Die vier Voraussetzungen, die eine B2B-Marke erfüllen muss, und wie man erkennt, welche davon im eigenen Unternehmen fehlt.
- Eine Diagnose, die die Zuhörer innerhalb einer Woche auf ihre eigene Marke anwenden können, mit einem definierten ersten Schritt.
Ein einziges, übertragbares Prinzip, das sich aus Eriksens Arbeit mit 75 Marken ableitet und erklärt, warum die meisten Marketingmaßnahmen aufgrund desselben grundlegenden Mangels scheitern und was Führungskräfte daran ändern können.
Kernaussagen:
- Die eine Regel, die Marken, die wachsen, von denen unterscheidet, die auf der Stelle treten.
- Drei diagnostische Fragen, die ein CMO in der nächsten Führungssitzung stellen kann.
- Ein praxisnaher Überblick darüber, wo die meisten Marketingorganisationen gegen diese Regel verstoßen, und welche wirtschaftlichen Kosten damit verbunden sind.
Ein vierstufiges Beziehungsmodell, das den B2B-Trichter ersetzt und konkret aufzeigt, wo KI Kundenbeziehungen fördert und wo sie das Vertrauen untergräbt.
Kernaussagen:
- Ein vierstufiges Modell, das den Trichter ersetzt und das Marketing auf den Umsatz ausrichtet.
- Der Verhaltenswandel, der Kunden von „Gefällt mir“ zu „Ich liebe es“ führt, mit konkreten B2B-Beispielen.
- Eine klare Aussage dazu, wo KI die Customer Journey beschleunigt und wo sie das Vertrauen aktiv untergräbt.