Jason Lauritsen
Seit zwanzig Jahren werden die Engagement-Werte erfasst, doch die meisten Führungskräfte können immer noch nicht sagen, was diese Werte in ihren eigenen Teams beeinflusst. Das Problem liegt nicht in der Messung. Es liegt vielmehr darin, dass Unternehmen Leistung und Engagement als Prozesse konzipiert haben, während die Mitarbeiter ihre Arbeit als Beziehung erleben und entsprechend reagieren, wenn diese Beziehung scheitert.
Jason Lauritsen unterstützt Führungskräfte dabei, ihre Arbeit als eine Art Beziehung zu betrachten, und nutzt dabei eine praktische Methode für Check-ins, Leistungsgespräche und Mitarbeitermotivation, die das Verhalten von Führungskräften tatsächlich verändert.
Full Profile
Warum Unternehmen mit Jason Lauritsen zusammenarbeiten
- Er verwandelt die Beziehung zwischen Führungskraft und Mitarbeiter in ein funktionierendes Modell und nicht nur in einen Slogan – mithilfe der „Check-In-Methode“, einem benannten und veröffentlichten Ansatz, den Führungskräfte bereits in der Woche nach der Keynote umsetzen können.
- Sein Forschungslehrstuhl bei Quantum Workplace verschaffte ihm Einblick in Tausende von Arbeitgebern und Millionen von Rückmeldungen zum Mitarbeiterengagement, wodurch jede Behauptung auf Musterdaten statt auf Anekdoten basiert.
- Sein Buch „Unlocking High Performance“ definiert Leistungsmanagement neu als Beziehungsdisziplin, wird von Daniel H. Pink empfohlen und von HR-Führungskräften als praktischer Leitfaden für die Neugestaltung genutzt.
- Er spricht sowohl mit CHROs als auch mit Führungskräften an der Basis fließend, was selten ist. Dieselbe Sitzung regt Führungskräfte dazu an, ihre Richtlinien zu überdenken, und Linienmanager dazu, ihr nächstes Einzelgespräch neu zu gestalten.
- Er bringt die Glaubwürdigkeit eines Praktikers mit: fast ein Jahrzehnt in der Personalabteilung von Unternehmen, unter anderem als VP of HR bei Union Bank & Trust – kein Berater, der bisher nur Ratschläge gegeben hat.
Biografische Höhepunkte
- Autor von „Unlocking High Performance“ (Kogan Page, 2018), einem von Daniel H. Pink empfohlenen Leitfaden zur Neugestaltung des Leistungsmanagements.
- Co-Autor zusammen mit Joe Gerstandt von „Social Gravity: Harnessing the Natural Laws of Relationships“.
- Entwickler der „Check-In-Methode“, einem benannten Rahmenkonzept für Gespräche und Engagement zwischen Führungskräften und Mitarbeitern.
- Ehemaliger Direktor von „Best Places to Work“ bei Quantum Workplace, wo er die Forschung bei Tausenden von teilnehmenden Organisationen leitete.
- Ehemaliger Vizepräsident für Personalwesen bei Union Bank & Trust.
- Moderator des wöchentlichen Podcasts „Check-In with Jason Lauritsen“, in dem er HR-Führungskräfte zur Zukunft der Arbeit interviewt.
- Autor und Quelle für Veröffentlichungen in Forbes, Fast Company, HR Executive, Talent Management und SHRM.
Biografie
Seit zwei Jahrzehnten ist das Engagement einer der am häufigsten gemessenen Aspekte des Unternehmensalltags, und es hat sich kaum verändert. Die Datenlage ist umfangreich, die Pulsbefragungen finden vierteljährlich statt, und die meisten Führungskräfte können immer noch nicht beschreiben, was tatsächlich den Werdegang eines unmotivierten Mitarbeiters verändert. Diese Lücke zwischen Messung und Verhalten ist das Terrain, auf dem Jason Lauritsen arbeitet.
Er leitete das Forschungsteam für das „Best Places to Work“-Programm bei Quantum Workplace, was ihm einen Querschnitt durch die Engagement-Daten von Tausenden von Arbeitgebern verschaffte. Zuvor war er Vice President of Human Resources bei Union Bank & Trust, sodass seine Erkenntnisse nicht nur auf reiner Analyse beruhen, sondern auch auf operativer Erfahrung. Die Schlussfolgerung, die er aus beiden Bereichen zieht, ist eindeutig: Mitarbeiter erleben Arbeit nicht als Vertrag oder Prozess, sondern als Beziehung, und sie verlassen das Unternehmen, wenn diese Beziehung scheitert.
Diese These zieht sich durch sein Buch „Unlocking High Performance“ (Kogan Page, 2018), in dem er argumentiert, dass Leistungsmanagement scheitert, wenn es als Compliance-Prozess aufgebaut ist, und funktioniert, wenn es auf Dialog basiert. Sie zieht sich auch durch sein früheres Buch „Social Gravity“, das er gemeinsam mit Joe Gerstandt verfasste und das die Gesetze aufzeigt, nach denen sich Beziehungen am Arbeitsplatz tatsächlich entwickeln. Sie zieht sich durch „The Check-In Method“, das Rahmenwerk, für das er am bekanntesten ist und das das Beziehungsargument in konkrete Momente übersetzt, in denen Führungskräfte an einem Montagmorgen anders handeln können.
Der geschäftliche Grund, warum Unternehmen ihn engagieren, ist, dass seine Arbeit CHROs und Führungskräften etwas bietet, das sie umsetzen können, und nicht nur etwas, dem sie zustimmen können. Seine Inhalte wurden in Publikationen von Forbes, Fast Company, HR Executive, Talent Management und SHRM zitiert. Sein Publikum geht mit einer benannten Methode, einem schärferen Verständnis dafür, warum ihre Engagement-Werte stagnieren, und einem klareren Leitfaden für ihre Führungskräfte nach Hause, als es die meisten Keynotes zum Thema Engagement jemals liefern.
Wichtige Vortragsthemen
- Mitarbeiterengagement
- Neugestaltung des Leistungsmanagements
- Die Beziehung zwischen Führungskraft und Mitarbeiter
- Mitarbeitererfahrung
- Talentbindung
- Arbeitskultur
- Kommunikation der Führungskräfte
Ideal für
- CHROs und VPs of People, die ihre Engagement- oder Leistungsstrategie überdenken
- HR- und Personalverantwortliche, die ein Programm zur Steigerung der Führungskompetenz vorbereiten
- Führungsteams, deren Engagement-Werte stagnieren und deren Fluktuation steigt
- Führungskräfte auf Führungskräfteseminaren, bei denen Verhaltensänderungen und nicht Theorie im Vordergrund stehen
Lernergebnisse für die Teilnehmer
- Ein klares Modell, um die Bindung zwischen Führungskraft und Mitarbeiter als Beziehung zu betrachten, mit den spezifischen Verhaltensweisen der Führungskraft, die diese Beziehung stützen.
- Die Check-In-Methode als umsetzbare Praxis, einschließlich der Fragen, die Führungskräfte in ihrem nächsten Einzelgespräch verwenden können.
- Eine Diagnose, warum Leistungsmanagementprozesse scheitern und was neu gestaltet werden muss, anstatt nur Flickwerk zu betreiben.
- Ein schärferer Blick auf Engagement-Daten, damit Führungskräfte aufhören, Werte zu optimieren, und stattdessen beginnen, die dahinter stehende Erfahrung zu verändern.
- Eine gemeinsame Sprache für HR und Führungskräfte, die die Kluft zwischen der Absicht der Richtlinien und dem, was die Mitarbeiter tatsächlich empfinden, überbrückt.
Vorträge
A keynote built on original research showing that connection at work is not a cultural outcome but the mechanism through which strategy turns into execution. It identifies the leadership, cultural, and operational conditions that most strongly shape how people experience connection, and how that experience moves engagement, performance, and retention.
Key takeaways:
- Where people actually experience connection at work, and what strengthens or erodes it.
- The leadership and alignment conditions that determine whether execution accelerates or stalls.
- How the Connected Performance System turns these conditions into a working set of leadership practices.
Ein Keynote-Vortrag, der Engagement als Beziehungsdynamik neu definiert und Führungskräften die nötige Perspektive vermittelt, um diese zu verbessern.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Warum Engagement-Werte stagnieren, wenn Arbeit als Vertrag statt als Beziehung betrachtet wird.
- Die Verhaltensweisen von Führungskräften, die laut umfangreichen Daten mit nachhaltigem Engagement korrelieren.
- Ein praktischer Leitfaden für Führungskräfte dazu, was sie von ihren Managern im nächsten Beurteilungszyklus erwarten können.
Ein praxisorientierter Workshop zur „Check-In-Methode“ und dazu, wie sie Gespräche zur Mitarbeiterbindung verändert, bevor sie zu Austrittsgesprächen werden.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Die Check-In-Methode als wiederholbare Managementpraxis, nicht als Unternehmensprogramm.
- Konkrete Fragen, die mangelndes Engagement frühzeitig aufdecken, bevor es zur Fluktuation kommt.
- Wie man Einzelgespräche so umgestaltet, dass sie das Engagement stärken, anstatt nur den Terminkalender zu füllen.
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Referenzen
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Gebühren
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