David Rowan
Die meisten Vorstände legen ihre KI-Strategie auf der Grundlage von Informationen fest, die bereits veraltet sind. Das Tempo der Entwicklung in diesem Bereich übersteigt mittlerweile die Geschwindigkeit, mit der etablierte Unternehmen diese Entwicklungen verarbeiten können. Zu erkennen, welche Veränderungen das Geschäftsmodell tatsächlich verändern und welche nicht, ist zu einer zentralen Herausforderung für die Unternehmensführung geworden.
David Rowan übersetzt die Entwicklungen an der Technologiefront in strategische Entscheidungen, auf deren Grundlage Führungskräfte handeln können. Dabei stützt er sich auf seine neunjährige Tätigkeit als Chefredakteur von WIRED UK und auf Investitionen in mehr als 180 Technologie-Start-ups.
Full Profile
Warum Unternehmen mit David Rowan zusammenarbeiten
- Er leitet die Investmentfonds für Klimatechnologie und Gesundheitstechnologie bei Voyagers und hat persönlich mehr als 180 Technologieunternehmen in der Frühphase finanziell unterstützt. Die Perspektive, die er in einen Vorstand einbringt, basiert auf aktivem Deal-Flow und nicht auf einer Forschungszusammenfassung.
- Durch seine neunjährige Tätigkeit als Chefredakteur bei WIRED UK knüpfte er direkte Arbeitsbeziehungen zu den Gründern von WhatsApp, LinkedIn, Google, Spotify, Didi, Xiaomi und Nest, als diese Unternehmen noch im Aufbau waren. Er berichtet über die neuesten Entwicklungen direkt aus den Räumen, in denen sie entworfen werden.
- Sein Penguin-Bestseller „Non-Bullshit Innovation“ entstand aus einer Untersuchung in 20 Ländern darüber, wie echte Unternehmensinnovation aussieht, wenn man das Theater der Accelerators und Chief Disruptive Growth Officers einmal beiseite lässt. Vorstände erhalten ein bewährtes Strategiepaket, keine Liste von Trends.
- Jeder Vortrag ist gründlich recherchiert und auf die jeweilige Branche im Publikum zugeschnitten. Zu den jüngsten Themen gehören Luftfahrt (SITA), Versicherungen, der Automobil-Aftermarket, Immobilien, Luxusmode und Fernsehen.
- Er übersetzt Spitzentechnologie in die Entscheidungen, die ein CEO in diesem Quartal treffen muss. Zu seinen Stammkunden zählen Goldman Sachs, JP Morgan, Google, Sky, Salesforce und Warner Bros.
Wichtige Stationen seiner Laufbahn
- Gründungschefredakteur von WIRED UK, 2008–2017
- Autor von „Non-Bullshit Innovation“ (Penguin); Amazon-Bestseller Nr. 1 im Bereich Wirtschaft; „Business Book of the Month“ der Financial Times; übersetzt ins Japanische, Koreanische, Russische und Ukrainische
- Über 900 Keynotes weltweit; Moderator von Veranstaltungen für das Weltwirtschaftsforum, die britische und französische Regierung, die G8-Innovationskonferenz, die Royal Academy of Engineering und die GITEX Dubai
- Technologiekolumnist für The Times, GQ, Condé Nast Traveller und The Sunday Times
- Investor in über 180 Tech-Start-ups; zu den als „Einhörner“ bezeichneten Unternehmen zählen Grammarly, Improbable, Maven Clinic, Cerebral, Commure, Rebellion Defense, Kitopi und Onfido
- Gründer von Voyagers; Manager der dortigen Investmentfonds für Klimatechnologie und Gesundheitstechnologie; Berater von Lakestar
Biografie
Die Länge der Aufgaben, die ein KI-Agent autonom erledigen kann, verdoppelt sich alle sieben Monate. Autonome Roboter übernehmen bereits Schichten in Fabriken. Die meisten Vorstände legen ihre Strategie jedoch auf der Grundlage von Informationen fest, die aus einer Zeit stammen, in der beides noch nicht existierte.
David Rowans Berufsleben spielt sich in der Kluft zwischen diesen beiden Realitäten ab. Als Gründungschefredakteur von WIRED UK baute er Arbeitsbeziehungen zu den Gründern von WhatsApp, LinkedIn, Google, Spotify, Didi, Xiaomi und Nest auf, während sich diese Unternehmen noch in der Wachstumsphase befanden. Seitdem hat er mehr als 180 Tech-Start-ups in der Frühphase unterstützt, von denen acht eine „Unicorn“-Bewertung erreicht haben: Grammarly, Improbable, Maven Clinic, Cerebral, Commure, Rebellion Defense, Kitopi und Onfido. Heute leitet er die Voyagers-Investmentfonds für Klimatechnologie und Gesundheitstechnologie.
Sein Penguin-Bestseller „Non-Bullshit Innovation“ entstand aus einer Untersuchung in 20 Ländern darüber, wie etablierte Unternehmen tatsächlich neuen Wert schaffen, wenn man das Spektakel um Accelerators und Chief Disruptive Growth Officers einmal beiseite lässt. Das Buch wurde von der „Financial Times“ zum „Business Book of the Month“ gekürt und ins Japanische, Koreanische, Russische und Ukrainische übersetzt. Seine These lautet, dass echte Innovation eine Disziplin mit spezifischen, überprüfbaren Strategien ist.
Sein nächstes Buch befasst sich mit Kultur als dem entscheidenden Wettbewerbsvorteil für Organisationen in einer Zeit, in der KI die Gefahr birgt, alles andere zu einer Massenware zu machen. Zu seinen Stammkunden zählen Goldman Sachs, JP Morgan, Google, Sky, Salesforce und Warner Bros. Er moderiert Veranstaltungen für das Weltwirtschaftsforum, die britische und die französische Regierung, die G8-Innovationskonferenz und die Royal Academy of Engineering. Sein erklärtes Ziel für eine Keynote lautet: Das Publikum soll zu 91 % begeistert von der Zukunft und zu 9 % ängstlich sein.
Wichtige Vortragsthemen
- KI-Strategie für etablierte Unternehmen
- Exponentielle Technologie und industrielle Disruption
- Innovation als gesteuerte Disziplin in etablierten Unternehmen
- Die Zukunft der Arbeit im Zeitalter der KI-Agenten
- Kultur- und Talentstrategie im Zeitalter der KI-Kommodifizierung
- Branchenspezifische Technologieprognosen
Ideal für
- CEOs und Vorstände, die die KI-Strategie für etablierte Unternehmen festlegen
- CHROs und Chief People Officers, die die Talentstrategie neu gestalten, während KI die Arbeitswelt verändert
- Leiter der Bereiche Innovation, Digitalisierung und Strategie, die Spitzentechnologie in operative Entscheidungen umsetzen
- Führungsteams in Branchen, die mit akuten technologischen Umbrüchen konfrontiert sind: Finanzwesen, Immobilien, Luftfahrt, Medien, Gesundheitswesen, Versicherungen, Automobilindustrie
Lernziele für die Teilnehmer
- Eine klarere Unterscheidung zwischen dem, was an der KI-Front wirklich real ist, und dem, was weiterhin nur Hype ist
- Eine praktische Priorisierung von Technologieentscheidungen: Was soll in diesem Quartal finanziert, was pilotiert und was ignoriert werden?
- Die 17 Strategien aus „Non-Bullshit Innovation“, angewendet auf die jeweilige Branche der Teilnehmer
- Eine branchenspezifische Einschätzung, wie sich KI-Agenten in den nächsten 24 Monaten voraussichtlich auf Betriebsmodelle und Personalbestand auswirken werden
Vorträge
Ein Arbeitsrahmen für CEOs und Führungsteams, um zu erkennen, wo KI in ihrem Unternehmen einen echten operativen Hebeleffekt erzeugt und wo der „Lärm“ getrost ignoriert werden kann.
Wichtigste Erkenntnisse:
- Ein Test zur Unterscheidung zwischen tragfähigen KI-Investitionen und reinen Show-Pilotprojekten
- Beispiele dafür, wo KI bereits die Kostenbasis in den Bereichen Finanzen, Immobilien, Luftfahrt und Einzelhandel verändert
- Ein Einblick aus dem Venture-Portfolio: Was in diesem Jahr an der Spitze der Entwicklung tatsächlich auf den Markt kommt
Eine evidenzbasierte Darstellung darüber, wie autonome KI-Agenten zunehmend Aufgabenabläufe in Unternehmen ersetzen und welche Auswirkungen dies auf den Personalbestand, die Teamstruktur und das Management hat.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Warum die Verdopplung der KI-Aufgabendauer innerhalb von sieben Monaten die Kennzahl ist, die Führungskräfte im Auge behalten sollten
- Erste Anzeichen aus Unternehmen, die KI-Agenten im operativen Betrieb einsetzen
- Ein praxisorientierter Blick darauf, welche Funktionen als Erstes verlagert werden und wie man sich darauf vorbereiten kann
Die Argumente und Belege für „Non-Bullshit Innovation“, zusammengefasst in einer Reihe praktikabler Strategien, die innerhalb etablierter Organisationen tatsächlich neuen Mehrwert schaffen.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Warum die meisten Innovationsprogramme in Unternehmen scheitern und was die erfolgreichen gemeinsam haben
- Branchenübergreifende Strategien, von „Produkte in Dienstleistungen umwandeln“ bis hin zum „Aufbau eines Ökosystems“
- Die Voraussetzungen, die Innovation überhaupt erst ermöglichen: Eigentumsverhältnisse, Rückhalt durch die Führungsebene und Zeithorizont
Argumente dafür, dass Kultur und Talentstrategie zu den wichtigsten Wettbewerbsfaktoren werden, sobald KI die Fähigkeiten, mit denen Unternehmen bisher im Wettbewerb standen, zur Massenware macht.
Wichtigste Erkenntnisse:
- Das Argument für Kultur als Unterscheidungsmerkmal, wenn Technologie-Stack und Prozesse nachgebildet werden können
- Was die nächste Generation von Talenten in einem von KI durchdrungenen Markt sucht
- Beispiele von Unternehmen, die Kultur als messbaren, steuerbaren Wert betrachten