Dorothée Töreki
Die generative KI hat sich schneller entwickelt, als die meisten Betriebsmodelle dies verkraften können. Vorstände genehmigen Pilotprojekte, kommen dann aber nicht weiter, wenn es darum geht, die Technologie in reale Prozesse, reale Teams und reale Kundenerlebnisse zu integrieren. In dieser Kluft zwischen technologischem Interesse und operativer Umsetzung verlieren Transformationsprogramme an Schwung.
Dorothée Töreki ist Spezialistin für digitale Transformation und war zuvor bei IBM und der Boysen Group tätig. Sie unterstützt Unternehmen dabei, generative KI von einem bloßen Thema in eine operative Kompetenz zu verwandeln.
Full Profile
Warum Unternehmen mit Dorothée Töreki zusammenarbeiten
- Sie hat die digitale Transformation von innen heraus vorangetrieben. Elf Jahre bei IBM Deutschland und eine Tätigkeit als Direktorin für Digitalisierung bei der Boysen Group vermitteln ihr ein fundiertes Verständnis dafür, wie KI und digitale Tools tatsächlich in Industrie- und Unternehmensumgebungen umgesetzt werden.
- Sie vermittelt in ihren Vorlesungen genau das, was sie auf der Bühne präsentiert. Ihre Teilzeit-Lehrtätigkeit an der Dualen Hochschule Heidenheim umfasst die Themen Blockchain und generative KI, wodurch die Inhalte nah an den zugrunde liegenden Mechanismen bleiben und nicht an der Marketingebene.
- Sie ist eine der wenigen deutschsprachigen Referentinnen, die ihr Publikum – sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch – von Technologieskepsis zu aktivem Engagement bewegen kann, ohne dabei den Inhalt zu vereinfachen.
- Ihre Arbeit erstreckt sich über den gesamten vernetzten Bereich: generative KI, Blockchain, Web 3.0, das Internet der Dinge und die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. Diese Bandbreite ermöglicht es ihr, Führungskräften aufzuzeigen, wohin die aktuellen Pilotprojekte weisen.
Wichtige Stationen ihrer Laufbahn
- Elf Jahre bei IBM Deutschland in Funktionen als Digital Advisor, Competitive Leader und Digital Workplace Consultant.
- Ehemalige Direktorin für Digitalisierung bei der Boysen Group, wo sie den kulturellen Wandel vorantrieb.
- Gründerin von „Denkräume im Digitalen“, gegründet 2019.
- Lehrbeauftragte für Blockchain und generative KI an der Dualen Hochschule Heidenheim.
- „LinkedIn Top Voice DACH 2018“ und „Best of IBM 2016“.
- Mitautor bei Springer Gabler zu Themen rund um generative KI und Digitalisierung.
Biografie
Die meisten deutschen Industrieunternehmen können beschreiben, was generative KI ist. Weitaus weniger können jedoch darlegen, welche Veränderungen sie in ihrem Betriebsmodell bewirkt. Diese Lücke zwischen technischem Verständnis und operativer Umsetzungsfähigkeit ist das Gebiet, auf dem Dorothée Töreki seit zwei Jahrzehnten tätig ist.
Ihr Weg zu diesem Thema ist ungewöhnlich. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Bauingenieurin und arbeitete an Infrastrukturprojekten, darunter die ICE-Verbindung zwischen Frankfurt und Köln, bevor sie in die Informationstechnologie wechselte. Es folgten elf Jahre bei IBM Deutschland in Funktionen, die von der Beratung zum digitalen Arbeitsplatz bis hin zur Wettbewerbsanalyse in den Bereichen Cloud und KI reichten. Als Direktorin für Digitalisierung bei der Boysen-Gruppe brachte sie diese Perspektive in einen industriellen Automobilzulieferer ein und gestaltete die kulturelle Seite des digitalen Wandels.
Im Jahr 2019 gründete sie „Denkräume im Digitalen“, um sich auf Führungskräftefortbildung und Keynotes zu konzentrieren. Ihr Arbeitsspektrum umfasst generative KI, Blockchain, Web 3.0 und die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. Sie unterrichtet dieselben Themen an der Dualen Hochschule Heidenheim, was ihren Vorträgen ein Maß an technischer Detailtiefe verleiht, das die meisten Keynote-Sprecher nicht erreichen können. Springer Gabler veröffentlicht ihre Beiträge als Mitautorin zu den Themen generative KI und digitales Business.
Sie gilt als „LinkedIn Top Voice DACH“ und wurde 2016 als „Best of IBM“ ausgezeichnet. Ihre Vorträge, ob auf Deutsch oder Englisch, basieren darauf, abstrakte Technologie in konkrete operative Konsequenzen zu übersetzen: Was ändert sich für das Marketing, für den Servicebetrieb, für den Arbeitsplatz und für die Art und Weise, wie Entscheidungen getroffen werden?
Wichtige Vortragsthemen
- Generative KI in der Wirtschaft
- Digitale Transformation in Industrieunternehmen
- Blockchain und Web 3.0
- Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine
- Zukunft der Arbeit und der digitale Arbeitsplatz
- Internet der Dinge und Wirtschaft der Dinge
- Kultureller Wandel bei der Einführung neuer Technologien
Ideal für
- CIOs, CDOs und Leiter der digitalen Transformation in Industrie- und B2B-Unternehmen.
- Vorstände und Führungsgremien, die die KI-Strategie festlegen.
- Führungsteams aus den Bereichen Marketing, Vertrieb und Kundenerlebnis.
- Deutschsprachige Unternehmenszielgruppen, die technische Tiefe suchen, ohne dabei an Verständlichkeit einzubüßen.
Lernziele für die Teilnehmer
- Ein konkretes Bild davon, wo generative KI bestimmte Geschäftsfunktionen verändert – kein allgemeiner Technologieüberblick.
- Klare Formulierungen zu den kulturellen und organisatorischen Veränderungen, die darüber entscheiden, ob digitale Pilotprojekte skaliert werden können.
- Ein präziseres Verständnis für verwandte Technologien wie Blockchain, Web 3.0 und IoT sowie deren Verbindung zur KI-Strategie.
- Das Selbstvertrauen, sich auf die nächste Welle technologischer Entscheidungen einzulassen, anstatt sich davor zurückzuziehen.
Vorträge
Ein praktischer Überblick über die Möglichkeiten generativer KI und darüber, wie sie Geschäftsprozesse verändert.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Wo generative KI heute einen operativen Mehrwert liefert und wo sie sich noch in der Pilotphase befindet.
- Welche Kompetenz- und Prozessveränderungen erforderlich sind, um die Technologie zu integrieren.
- Die strategischen Fragen, die sich Führungsteams als Nächstes stellen sollten.
Eine ganzheitliche Betrachtung dreier Technologien, die üblicherweise isoliert dargestellt werden, und was ihre Konvergenz für Geschäftsmodelle bedeutet.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Wie sich Blockchain, generative KI und immersive Umgebungen gegenseitig verstärken.
- Die Auswirkungen auf Geschäftsmodelle in Branchen, die auf Vermittlung basieren.
- Wo sich die ersten kommerziellen Anwendungsfälle abzeichnen.
Warum digitale und KI-Programme an der Unternehmenskultur scheitern – und nicht an der Technologie – und wie man den kulturellen Aspekt des Wandels vorantreibt.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Die kulturellen Hindernisse, die digitale Programme in etablierten Unternehmen zum Scheitern bringen.
- Was sich für das mittlere Management ändert, wenn KI Einzug in den Arbeitsalltag hält.
- Praktische Ansatzpunkte für Führungskräfte, die eine ganze Organisation voranbringen wollen – und nicht nur ein Pilotprojekt.
Ein Blick auf den Arbeitsplatz, der sich ergibt, wenn generative KI in die tägliche Arbeit integriert und nicht als Nebenexperiment betrachtet wird.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Die Rollen und Aufgaben, die am stärksten von der Einführung generativer KI betroffen sind.
- Wie sich Teamstrukturen und Kompetenzen verändern müssen.
- Was dies für die Personalstrategie und Investitionen in Weiterbildung bedeutet.