Duena Blomström
Die meisten Programme zur digitalen Transformation bleiben hinter den im Business Case versprochenen Zielen zurück. Der Grund dafür liegt selten in der Technologie. Die Teams sind nicht in der Lage, schnell fundierte Entscheidungen zu treffen, da Vertrauen, Offenheit und psychologische Sicherheit still und leise untergraben wurden, während die technische Verschuldung in der Tabellenkalkulation erfasst wurde.
Duena Blomstrom ist die Urheberin und treibende Kraft hinter dem „Human Debt“-Konzept, das Unternehmen dabei unterstützt, die versteckten Kosten geringer psychologischer Sicherheit in Teams, die den digitalen Wandel und den Wandel im Bereich der künstlichen Intelligenz vorantreiben, aufzudecken und abzubauen.
Full Profile
Warum Unternehmen mit Duena Blomstrom zusammenarbeiten
- Sie benennt eine konkrete, messbare Verbindlichkeit, die die meisten Vorstände derzeit nicht erfassen. „Human Debt“ ist die Ursache für ins Stocken geratene Transformationen und macht einem Führungsteam deutlich, warum ihre Roadmap immer wieder aus nicht-technischen Gründen in Verzug gerät.
- Ihr Argument kommt bei Ingenieuren und Produktentwicklern gut an, die bei herkömmlichen Formulierungen zum Thema Wohlbefinden oft abschalten. Indem Sicherheit als eine „Schuld“ dargestellt wird, die sich zu Lasten der Geschwindigkeit aufbaut, erhalten die Verantwortlichen ein Vokabular, das sie tatsächlich nutzen werden.
- Sie hat nicht nur die Theorie entwickelt, sondern auch das Diagnosetool. „PeopleNotTech“ setzt das Rahmenkonzept in messbare Kennzahlen um, sodass eine Keynote einen direkten Bezug zu realen Folgedaten des Teams herstellen kann, anstatt nur bei der Inspiration zu enden.
- Drei Bücher, erschienen bei Palgrave Macmillan, Bloomsbury Business und Kogan Page, verleihen ihrer Argumentation Kontinuität – von der FinTech-Kultur („Emotional Banking“) über Teamsicherheit („People Before Tech“) bis hin zur Unternehmenstransformation („Tech-Led Culture“).
- Sie tritt öffentlich als neurodivergente Gründerin auf, was Inklusionsdiskussionen Substanz verleiht, die für ein hochrangiges Publikum sonst abstrakt bleiben würden.
Wichtige Stationen ihrer Biografie
- Autorin von „Emotional Banking“ (Palgrave Macmillan), „People Before Tech“ (Bloomsbury Business) und „Tech-Led Culture“ (Kogan Page).
- CEO und Mitbegründerin von PeopleNotTech, einer Plattform zur Messung psychologischer Sicherheit.
- Urheberin des „Human Debt“-Konzepts und des „Emotional Banking“-Rahmenwerks.
- „LinkedIn Top Voice“ zu den Themen Führung und psychologische Sicherheit mit einer großen Leserschaft ihres Newsletters.
- Ehemaliger Forbes-Autor; Moderator der Podcasts „people AND tech“ und „Tales from the FinTech Crypt“.
- Vor der Gründung von PeopleNotTech war er in Führungspositionen (C-Level) bei Start-ups und großen Technologieunternehmen tätig.
Biografie
Die meisten Programme zur digitalen Transformation scheitern nicht an der Technologie. Sie scheitern daran, ob das Team, das sie umsetzt, Meinungsverschiedenheiten zulassen, sich von einer schlechten Entscheidung erholen und die Wahrheit über eine verpasste Frist sagen kann. Genau in diesem Bereich hat Duena Blomstrom das letzte Jahrzehnt damit verbracht, praktische Lösungen zu entwickeln.
Ihr zentrales Konzept, „Human Debt“, definiert psychologische Sicherheit neu als Bilanzposten. Teams sammeln Zinsen an, jedes Mal, wenn ein offenes Gespräch vermieden wird, jedes Mal, wenn eine Führungskraft den Schein über die Ehrlichkeit stellt, jedes Mal, wenn Erschöpfung nicht thematisiert wird. Technische Schulden landen in der Kalkulationstabelle. „Human Debt“ wird selten in einer Tabelle erfasst, und die Kosten zeigen sich in ins Stocken geratenen Roadmaps, Personalabgängen und KI-Einführungen, die nie in die Produktion gelangen.
Aus dieser Argumentation hat sie drei Bücher entwickelt. In „Emotional Banking“ (Palgrave Macmillan) behandelte sie Kultur als die fehlende Variable bei der Transformation des Privatkundengeschäfts. „People Before Tech“ (Bloomsbury Business) plädierte für Sicherheit als Voraussetzung für hohe Leistung. „Tech-Led Culture“ (Kogan Page) erweiterte die Arbeit auf den Unternehmenswandel. Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit war sie Mitbegründerin von PeopleNotTech, um die Diagnose in Messbarkeit umzusetzen, damit die Diskussion über die Teamgesundheit nicht bei der Keynote endet.
Das Publikum erlebt zudem eine Gründerin, die offen darüber schreibt, neurodivergent zu sein, und darüber, was dies in der Praxis für die Führung bedeutet. Dadurch wird Inklusion zu einem wesentlichen roten Faden in ihrer Arbeit und bleibt nicht nur eine Überschrift.
Wichtige Vortragsthemen
- Psychologische Sicherheit als messbare Teamkompetenz
- „Human Debt“ und die versteckten Kosten von Teams mit geringem Vertrauen
- Kultur im Rahmen der digitalen und KI-Transformation
- FinTech, Privatkundengeschäft und „Emotional Banking“
- Neurodiversität und inklusive Führung
- Die Zukunft der Arbeit und agile Teamarbeit
Ideal für
- CHROs, Chief People Officers und Leiter der Organisationsentwicklung, die parallel zu umfassenden technologischen Veränderungen Kultur- oder Engagementprogramme durchführen.
- CIOs, CTOs und Transformationsleiter, deren Roadmaps nicht nur von der Leistungsfähigkeit, sondern auch vom Teamverhalten abhängen.
- Führungsteams aus den Bereichen Bankwesen, FinTech und Finanzdienstleistungen, die die Einführung digitaler Technologien und KI vorantreiben.
- Vorstände und Exekutivkomitees, die eine ernsthafte Diskussion darüber anstoßen, warum Transformationsprogramme hinter den Erwartungen zurückbleiben.
Lernergebnisse für die Teilnehmer
- Eine Arbeitsdefinition von „Human Debt“, die ein Führungsteam bereits am nächsten Morgen auf die eigene Organisation anwenden kann.
- Eine klarere Abgrenzung zwischen psychologischer Sicherheit auf Teamebene und den geschäftlichen Ergebnissen, die einem Vorstand wichtig sind.
- Ein Vokabular, das bei einem fachlich orientierten Publikum Anklang findet, das sich normalerweise gegen Gespräche über Unternehmenskultur sträubt.
- Konkrete Anzeichen, auf die man in Teams achten sollte, in denen Transformation, die Einführung von KI oder Umstrukturierungen im Gange sind.
- Eine ehrliche Darstellung dessen, was verloren geht, wenn neurodivergente Führungskräfte eher auf Konformität als auf ihren Beitrag hin geführt werden.
Vorträge
Ein Keynote-Vortrag, der psychologische Sicherheit als finanzielle Belastung neu definiert, die in direktem Zusammenhang mit dem Ausführungsrisiko steht.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Warum sich „Human Debt“ und „Tech Debt“ in Transformationsprogrammen gegenseitig verstärken
- Die Signale auf Teamebene, die zeigen, dass sich „Human Debt“ ansammelt, bevor es zu Lieferverzögerungen kommt
- Wo die Messung der psychologischen Sicherheit in den operativen Arbeitsrhythmus eingebunden werden sollte
Ein Leitvortrag darüber, welche Anforderungen die Einführung von KI an Teams stellt, deren Vertrauensreserven bereits erschöpft sind.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Warum emotionale Intelligenz und Teamsicherheit ausschlaggebend für die Einführung von KI sind – und nicht die Wahl des Modells
- Die spezifischen menschlichen Fähigkeiten, deren Wert mit zunehmender KI-Fähigkeit steigt
- Ein praxisorientierter Leitfaden dazu, wo man im Rahmen einer „AI-first“-Roadmap in Mitarbeiter investieren sollte
Ein Bericht aus erster Hand über Führung und Aufbau aus einer neurodivergenten Perspektive.
Wichtigste Erkenntnisse:
- Die Kosten, die Organisationen tragen, wenn neurodivergente Talente auf Konformität hin geführt werden
- Wie inklusive Führung aussieht, wenn sie nicht nur deklarativ, sondern auch operativ umgesetzt wird
- Praktische Anpassungen, die sich auf das gesamte Team auswirken, nicht nur auf den Einzelnen