Martin Brooks
Führungskräfte werden danach beurteilt, wie sie sich präsentieren, lange bevor jemand ihre Worte abwägt. In einem Raum voller gleichrangiger Kollegen ist es die Person, die gelassen, bedächtig und souverän wirkt, die den Ausschlag bei der Entscheidung gibt. Den meisten Führungskräften wurde nie beigebracht, wie sich ihr Gesichtsausdruck, ihre Gestik und ihre Körperhaltung beim Sprechen auswirken.
Martin Brooks ist Experte für Körpersprache und Kommunikationscoach. Er vermittelt Führungskräften, wie sie nonverbale Signale deuten und nutzen können, um ihre Botschaft glaubwürdiger zu vermitteln.
Full Profile
Warum Unternehmen mit Martin Brooks zusammenarbeiten
- Er hat Führungskräfte an der Henley Business School, der London Business School und der Judge Business School in Körpersprache unterrichtet und verleiht den Inhalten dadurch eine didaktische Struktur, die den meisten Kommunikationscoaches fehlt.
- Dank seines Hintergrunds als Vertriebsleiter kommt seine Arbeit bei einem wirtschaftlich orientierten Publikum gut an, das Kommunikationscoaching oft als reine Soft Skills abtut.
- Sein „Body Language Decoder“ gibt den Teilnehmern ein Nachschlagewerk an die Hand, das sie nach der Sitzung mit zurück ins Unternehmen nehmen können – es ist also mehr als nur ein kurzfristiger Schub für einen Tag.
- Sender buchen ihn, um politische und unternehmerische Persönlichkeiten live auf Sendung zu analysieren (BBC2, LBC, Discovery, The Times), was ein guter Indikator dafür ist, wie schnell er eine Situation einschätzen kann.
- Kunden wie IBM, PwC, KPMG, Procter & Gamble und die Financial Times haben ihn für Führungskräfte-Coaching, die Vorbereitung von Präsentationen und die Führungskräfteentwicklung engagiert.
Biografische Höhepunkte
- Autor von „Body Language Decoder“ (Laurence King / Hachette, 2021).
- Unterrichtet „Körpersprache für Führungskräfte“ an der Henley Business School.
- Seit 2008 Kursleiter am Chartered Institute of Marketing.
- Gründer seiner Kommunikationsberatung im Jahr 2002, nach einer Karriere im Vertrieb und in der Vertriebsleitung.
- Medienkommentator zum Thema Körpersprache für BBC Radio, LBC, die Wahlberichterstattung von BBC2, den Discovery Channel und The Times.
- Zu seinen Kunden zählen IBM, PwC, KPMG, Procter & Gamble und die Financial Times.
Biografie
Die meisten Führungskräfte bereiten vor, was sie in einem wichtigen Meeting sagen werden, aber fast gar nicht, wie sie dabei wirken. Diese Asymmetrie macht sich bemerkbar. Vorstände, Investoren und hochrangige Kollegen bilden sich innerhalb von Sekunden ein Urteil über die Glaubwürdigkeit, und die Daten, auf die sie sich dabei stützen, sind meist nonverbaler Natur. Martin Brooks arbeitet an dieser Schnittstelle.
Seit 2002 betreibt er seine eigene Kommunikationsberatung, nachdem er zuvor im Vertrieb und in Führungspositionen im Vertrieb tätig war, wo Unsicherheit gegenüber einem Käufer unmittelbare und persönliche Konsequenzen hatte. Dieser wirtschaftliche Hintergrund prägt seine Lehrmethode. Die Arbeit ist kein Theatertraining und nicht motivierend, sondern eine praktische Anleitung dazu, was Hände, Augen, Stimme und Körperhaltung tun, während eine Führungskraft einen Standpunkt vertritt.
Der Unterricht hat institutionelles Gewicht. Brooks hält den Kurs „Body Language for Leaders“ an der Henley Business School und hat an der London Business School sowie der Judge Business School unterrichtet. Seit 2008 ist er Kursleiter am Chartered Institute of Marketing. Sein „Body Language Decoder“, der 2021 bei Laurence King erschienen ist, dient als 50-Karten-Handbuch, das die Teilnehmer nach der Sitzung nutzen.
Fernsehsender setzen ihn als Studioanalyst für Politiker und Unternehmensführer ein, die unter Druck stehen. Er lieferte auf dem Discovery Channel eine Live-Analyse von Mark Zuckerbergs Aussage vor dem US-Senat, berichtete auf BBC2 über die britischen Parlamentswahlen und arbeitet für BBC Radio, LBC und The Times. Für einen leitenden Einkäufer ist diese Fülle an Live-Aufzeichnungen der beste Beweis dafür, dass das, was er im Schulungsraum lehrt, unter Druck tatsächlich funktioniert.
Wichtige Vortragsthemen
- Körpersprache für Führungskräfte
- Führungspräsenz und Glaubwürdigkeit auf der Bühne
- Nonverbale Kommunikation in Meetings mit hohem Einsatz
- Coaching für Pitches und Präsentationen
- Politische und wirtschaftliche Persönlichkeiten in Echtzeit einschätzen
Ideal für
- Vorstände und Führungsteams, die sich auf die Kommunikation mit Investoren, dem Vorstand oder in Mitarbeiterversammlungen vorbereiten
- CEOs und Führungskräfte der obersten Ebene, die zunehmend in der Öffentlichkeit auftreten
- Vertriebsleitung und Pitch-Teams, die an Ausschreibungen teilnehmen
- Programme zur Führungskräfteentwicklung und für High Potentials
Lernergebnisse für die Teilnehmer
- Ein Vokabular für die Signale, die der eigene Körper während des Sprechens aussendet
- Die Fähigkeit, Selbstvertrauen, Zögern und Uneinigkeit im Raum zu erkennen, noch bevor Worte dies bestätigen
- Konkrete Anpassungen von Körperhaltung, Gestik und Blickkontakt, die sie noch in derselben Woche anwenden können
- Ein Referenzmaterial (die „Body Language Decoder“-Karten) zur fortlaufenden Nutzung nach der Sitzung
- Ein schärferes Urteilsvermögen darüber, wie sich Politiker und Führungskräfte unter Druck verhalten
Vorträge
Ein Keynote-Vortrag, der Führungskräften zeigt, wie sie mit Hilfe der Körpersprache ihr Publikum – das sie leiten sollen – überzeugen, beeinflussen und motivieren können.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Die spezifischen nonverbalen Signale, die die wahrgenommene Glaubwürdigkeit in einem Führungsgremium aufbauen oder zerstören
- Wie man einen Vorstand, eine Diskussionsrunde oder einen Kunden in Echtzeit einschätzt und sich mitten im Gespräch anpasst
- Praktische Änderungen an Körperhaltung, Gestik und Blickkontakt, die die Wahrnehmung einer Führungskraft innerhalb eines einzigen Meetings verbessern