Chris Griffiths
Die meisten Unternehmen betrachten Kreativität als eine Persönlichkeitseigenschaft, über die nur wenige Menschen verfügen, und nicht als einen Prozess, den ein Team umsetzen kann. Die Folge sind Innovationen, die davon abhängen, wer gerade an einem bestimmten Tag im Raum sitzt, Ideen, die niemals in geschäftliche Entscheidungen münden, und Führungsteams, die Brainstorming mit Problemlösung verwechseln. Was fehlt, ist eine wiederholbare Methode, um vieldeutige geschäftliche Probleme in fundierte Lösungen umzuwandeln.
Chris Griffiths ist ein Serienunternehmer und Autor, der Führungsteams dabei unterstützt, kreatives Denken in einen wiederholbaren Geschäftsprozess umzusetzen – mithilfe der in seinen Büchern beschriebenen Konzepte und der von seinem Unternehmen entwickelten Softwareplattform „Ayoa“.
Full Profile
Warum Unternehmen mit Chris Griffiths zusammenarbeiten
- Er bringt eine benannte, bewährte Methode mit. GRASP und der „Solution Finder“-Prozess, die im „Creative Thinking Handbook“ und in „GRASP The Solution“ veröffentlicht wurden, bieten Teams einen vierstufigen Weg vom Problem zur Entscheidung, der auch ohne seine Anwesenheit wiederholt durchgeführt werden kann.
- Er hat nicht nur die Theorie entwickelt, sondern auch die entsprechenden Werkzeuge. OpenGenius hat die Mind-Mapping-Methode in Ayoa umgesetzt, eine kommerzielle Plattform, die unter anderem bei Pfizer, im NHS, bei der Europäischen Kommission und bei der State Bank of India zum Einsatz kommt – was seinen Rahmenkonzepten eine Erfolgsbilanz außerhalb der Keynote verleiht.
- Er betrachtet Neurodiversität als kreativen Vorteil. Durch die „Inspire Genius Foundation“ und das neuroinklusive Design von Ayoa verbindet er kreatives Denken mit der tatsächlichen Funktionsweise neurodivergenter Köpfe und bietet Führungskräften damit einen praktischen Ansatz für Inklusion, der sich an Ergebnissen statt an bloßer Konformität orientiert.
- Er hat sein Konzept in großem Maßstab umgesetzt. Zusammen mit Tony Buzan baute er ein globales Netzwerk von mehr als 1.000 lizenzierten Trainern auf, die bei Sony, im Verteidigungsministerium und im NHS tätig sind – ein ungewöhnlicher Beweis dafür, dass sich seine Methode über den Autor hinaus verbreitet.
- Seine Arbeit wurde unter anspruchsvollen Bedingungen auf Herz und Nieren geprüft. Er moderierte ein Brainstorming mit Nobelpreisträgern auf der von Seiner Majestät König Abdullah II. von Jordanien einberufenen Petra-Nobel-Konferenz und hat Führungsteams bei der Europäischen Kommission gecoacht.
Wichtige Stationen seiner Biografie
- Gründer und CEO von OpenGenius, dem Unternehmen hinter der Mind-Mapping- und Produktivitätsplattform Ayoa.
- Autor von „The Creative Thinking Handbook“ (Kogan Page), „GRASP The Solution“ und „Mind Maps for Business“ (zusammen mit Tony Buzan), wobei seine Titel in mehr als 15 Länder übersetzt wurden.
- Gemeinsam mit Tony Buzan Mitbegründer des „ThinkBuzan Licensed Instructor Course“, einem globalen Netzwerk von mehr als 1.000 akkreditierten Mind-Mapping-Ausbildern.
- Gründer von Start-ups, die in die Deloitte European Fast 50 und die „Sunday Times Fast Track 100“ aufgenommen wurden.
- Moderator einer Brainstorming-Sitzung mit Nobelpreisträgern auf der Petra-Nobel-Konferenz, die von Seiner Majestät König Abdullah II. von Jordanien ausgerichtet wurde.
- Autor und zitierter Experte in der „Harvard Business Review“, bei „Forbes“, „Fast Company“, der BBC, „The Telegraph“ und „GQ“.
Biografie
In den meisten Organisationen wird Kreativität nach wie vor eher als Talent denn als Prozess betrachtet. Chris Griffiths vertritt seit fast drei Jahrzehnten die gegenteilige Ansicht und hat Bücher, Rahmenkonzepte und Software entwickelt, um dies zu belegen.
Seine veröffentlichten Werke beschreiben eine konkrete Methode. Das von Kogan Page veröffentlichte „Creative Thinking Handbook“, das mittlerweile in mehr als zehn Sprachen erhältlich ist, stellt das „Solution Finder“-Modell vor. „GRASP The Solution“ fasst einen vierstufigen Prozess zusammen, den Teams bei jedem realen Geschäftsproblem anwenden können. „Mind Maps for Business“, gemeinsam mit Tony Buzan verfasst, gilt nach wie vor als Standardwerk zum angewandten visuellen Denken.
Die Rahmenkonzepte können auf eine nachweisbare Erfolgsbilanz in der Wirtschaft zurückblicken. Als Gründer und CEO von OpenGenius entwickelte er aus der Methode „Ayoa“ – eine Mind-Mapping- und Produktivitätsplattform, die bei Pfizer, dem NHS, der Europäischen Kommission und der State Bank of India zum Einsatz kommt. Gemeinsam mit Tony Buzan baute er den „ThinkBuzan Licensed Instructor Course“ zu einem Netzwerk von über 1.000 akkreditierten Ausbildern aus, die bei Sony, im Verteidigungsministerium und im NHS tätig sind – ein seltener Beweis dafür, dass die Methode auch ohne den Autor vor Ort funktioniert.
Seine Unternehmen wurden in die „Deloitte European Fast 50“ und die „Sunday Times Fast Track 100“ aufgenommen. Er moderierte ein Brainstorming mit Nobelpreisträgern, das von Seiner Majestät König Abdullah II. von Jordanien auf der Petra-Nobel-Konferenz einberufen wurde, und über die „Inspire Genius Foundation“ fördert er junge neurodivergente Unternehmer – jene Gruppe, um die herum das neuroinklusive Design von Ayoa entwickelt wurde.
Wichtige Vortragsthemen
- Angewandtes kreatives Denken in der Wirtschaft
- Systematische Innovation und Problemlösung
- Mindmapping für Führung und Strategie
- KI als kreativer Partner für menschliche Teams
- Produktivität und Konzentration für Wissensarbeiter
- Neuroinklusive Ansätze für Innovation
- Unternehmertum und Unternehmensgründung
Ideal für
- CEOs, Gründer und Führungsteams, die eine gemeinsame Methode zur Problemlösung innerhalb der Führungsriege anstreben.
- Chief Innovation Officers, Leiter der Strategieabteilung und Transformationsverantwortliche, deren Aufgabe es ist, Innovation wiederholbar statt nur sporadisch zu gestalten.
- Führungskräfte aus den Bereichen L&D und Personalwesen, die kreatives Denken und neuroinklusive Praktiken in der gesamten Belegschaft fördern möchten.
- F&E-, Produkt- und Vertriebsteams, die sich auf einen bestimmten Planungszyklus, ein Offsite-Meeting oder einen Innovationssprint vorbereiten.
Lernergebnisse für die Teilnehmer
- Ein benannter vierstufiger Prozess (GRASP), den Führungskräfte bereits am Tag nach der Sitzung auf ein aktuelles Geschäftsproblem anwenden können.
- Ein praktisches Verständnis des „Solution Finder“-Modells aus dem „Creative Thinking Handbook“ und der Anwendung dieses Modells im Team.
- Eine praktische Einführung in Mind Mapping als Entscheidungsinstrument – und nicht als bloße Übung mit Haftnotizen.
- Ein Einblick, wie KI neben menschlicher Kreativität zum Einsatz kommt, abgeleitet aus den Designentscheidungen bei Ayoa.
- Ein klareres Verständnis dafür, wie neurodivergente Denker zum kreativen Ergebnis beitragen und wie man Sitzungen so gestaltet, dass dies genutzt wird.
Vorträge
Eine Arbeitssitzung darüber, wo die Zeit der Führungskräfte tatsächlich verloren geht und wie man sie auf die wirklich wichtigen Entscheidungen lenken kann.
Wichtigste Erkenntnisse:
- Eine Methode zur Unterscheidung zwischen Aktivität und Ergebnis auf Führungsebene.
- Techniken zum Schutz der Zeit für konzentriertes Arbeiten, ohne das Team auszubremsen.
- Eine Reihe von Priorisierungsregeln, die sich an strategischen und nicht an operativen Gesichtspunkten orientieren.
Ein auf einem Rahmenkonzept basierender Vortrag darüber, wie sich einmalige Durchbrüche in einen Prozess verwandeln lassen, den das Unternehmen nach Belieben umsetzen kann.
Wichtige Erkenntnisse:
- Die vierstufige GRASP-Methode für den Weg vom Problem zur Entscheidung.
- Wo die meisten Innovationsprogramme scheitern und wie man dies bei der Konzeption umgeht.
- Eine Struktur zur Erfassung, Erprobung und Kommerzialisierung von Ideen teamübergreifend.
Ein Vortrag darüber, wo generative KI den kreativen Prozess stärkt und wo sie ihn still und leise untergräbt.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Eine Übersicht über kreative Aufgaben, die durch KI tatsächlich beschleunigt werden, im Gegensatz zu solchen, die dadurch eingeschränkt werden.
- Wie man KI-Tools so einsetzt, dass sie die Auswahlmöglichkeiten erweitern statt einzuschränken.
- Design-Entscheidungen von Ayoa zur Kombination von KI mit menschlichem Urteilsvermögen.
Eine praxisorientierte Einführung in Mind Mapping als Instrument für Führung und Entscheidungsfindung.
Wichtige Erkenntnisse:
- Die kognitiven Grundlagen dafür, warum Mindmapping linearen Notizen überlegen ist.
- Wie man Mindmaps bei der Strategieentwicklung, Planung und Problemlösung einsetzt.
- Integration in den täglichen Arbeitsablauf von Führungskräften mithilfe von Ayoa und ähnlichen Tools.
Ein Vortrag über die kognitiven und organisatorischen Gewohnheiten, die die kreative Leistung einschränken.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Die spezifischen Vorurteile und Standardvorgeben, die den „Rahmen“ der meisten Teams definieren.
- Methoden, um Muster zu durchbrechen, ohne dabei an Genauigkeit einzubüßen.
- Wie Führungskräfte signalisieren, dass unkonventionelles Denken sicher ist.
Ein Vortrag über strukturierte mentale Auszeiten als Quelle der Erkenntnis statt als Ablenkung.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
- Die neurowissenschaftlichen Grundlagen von Inkubation und Einsicht.
- Wie man Denkzeit in den Arbeitsalltag einplant.
- Methoden, um unstrukturierte Reflexion in Entscheidungen umzusetzen.